Oder doch nur verrückt? Das ist hier die Frage. In einer Welt, die höchst bedenkliche Symptome aufweist: Es kracht und knallt, bumst und gangbanged an allen Ecken und Enden der Welt.
Die Graphic Novels werden immer dicker und die Themen immer schwerer: Zwei Künstlerbiografien mit politischem Hintergrund bringt der September.
Keine Mönche, Gelehrte und königliche Chronisten verfassten die ersten bedeutenden Prosatexte im Norden Europas. Es waren Bauern oder besser gesagt Gutsbesitzer, die tagsüber den Acker bestellten, abends schrieben und Europa dadurch zu einem der außergewöhnlichsten Ereignisse seiner Literaturgeschichte verhalfen.
Der gebürtige Duisburger und seit 2008 in Berlin lebende Autor Sascha Reh erhält den Niederrheinischen Literaturpreis der Stadt Krefeld. Bereits mit seinem Debütroman „Falscher Frühling“ sorgte er letztes Jahr für Furore.
„Die Erde schlief nackt und gepeinigt wie eine Mutter, der die Decke herabgeglitten war“, schrieb Andrej Platonov. Pierre Michon stellt dieses Zitat an den Anfang seiner Geschichte einer erotischen Obsession, die den Titel „Die Grande Beune“ trägt.
Wer bei der Lesung zu Andy Strauß’ und Artur Fasts neuem, „verstörendem Drogenbilderbuch“ wirklich eine abendfüllende Lesung erwartet hatte, wäre bitter enttäuscht worden: Die Lesung des Bilderbuchs in der Bochumer Chrom Galerie belief sich auf 10 Minuten.
Der amerikanische Schriftsteller Adam Ross macht nun auch in Deutschland Furore. Vor kurzem ist sein Debütroman „Mister Peanut“ erschienen.
Neben den drei Musikbühnen ziert zum dritten Mal die trailer-Wortschatzbühne die Passage entlang der Viktoriastraße zwischen der WAZ-Bühne und der Marienkirche. Hier ist es etwas leiser, mit weniger Lichteffekten, dafür aber reichlich Ausdrucksstärke.
Wofür brauchen wir noch die Handschrift, wir schreiben doch sowieso auf dem Computer? Eine weitverbreitete Ansicht, die man offenbar auch in Hamburgs Schulbehörde teilt.
Mein Haus, mein Auto, mein Vorgarten. Madame in der Wanne, mit Blick auf den Pool. Die Familie: andächtig der töchterlichen Cheerleader-Performance im heimischen Wohnzimmer beiwohnend. So sehen sie also aus, die „Suburban Dreams“.
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