Henriettas Bienenfamilie sucht ein neues Zuhause. Wie dies geschieht, beschreibt die promovierte Wissenschaftlerin und Imkerin in ihrem aktuellen Kinderbuch.
Die Autorin liest am 21. März aus ihrem autobiographisch gespeisten Roman „Wer wir sind“, der von Scham, Armut und Außenseitertum erzählt.
Ein Gespräch mit dem Autor u.a. über das Ruhrgebiet, die Bedeutung sozialer Herkunft, Klassenschranken und Hermann Hesses Bildungsideal.
Die Autorin erzählt in ihrem ersten ins Deutsche übersetzen Roman anhand des Gedankenstroms ihrer Protagonistin von dem Trauma einer Vergewaltigung.
Die neuen Comics behandeln eine Themenpalette von der Lagerung radioaktiven Mülls bis hin zu dem filmischen Schaffen des japanischen Studio Ghibli.
Im März liest der Autor und VfL Bochum-Fan aus seinem Unterhaltungsroman „Spiel ab“ (Kiepenheuer & Witsch) vor und erzählt Anekdoten aus dem Jugendfußball.
Angst, Unsicherheit, Anspannung, Schuld. All diese Gefühle spürt der junge Protagonist Boj, der unter der physischen Gewalt seines Vaters leidet.
Die Neuerscheinung der Hamburger Kinderbuchautorin wärmt mit einer aufmunternden Botschaft kalte Winterherzen und lädt zu gemütlichen Lesestunden ein.
Alexander Estis übernimmt im Mai eine Stadtschreiber-Residenz. Im Literaturhaus Dortmund gab der Autor eine Kostprobe anhand seines Bands „Fluchten“ und grenzte sich von Tendenzen im Literaturbetrieb ab.
Der französische Schriftsteller schildert in „Jims Roman“ eine dramatische Liebe in der Provinz. In der Zentralbibliothek erklärte er, was das mit der Realität und mit großen Hollywood-Dramen zu tun hat.
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