Mit ihrem neuesten Titel stellt die Bilderbuchkünstlerin wieder ihr Können unter Beweis: Durch bemerkenswerte Illustrationen und Haikus entstand ein originelles Gutenachtgeschichtenbuch.
Die Entstehung der ersten Ökosysteme, Kontinente und Lebensformen: Das aktuelle Kinderbuch der spanischen Autorin bespricht die komplexe Genese des blauen Planeten.
Die ersten Comicempfehlungen für das Jahr 2023 sind „Acting Class“ von Nick Drnaso, in dem Spiel und Realität verschwimmen, und das autobiografische „Scheiblettenkind“ von Eva Müller.
Ansichten einer Sexarbeiterin, Graphic Novel über eine Arbeiterfamilie oder Frittiergeruch als Klassemerkmal: Cecilia Joyce Röski, Eva Müller und Ilija Matusko erhielten für ihre Werke die Förderpreise.
Hass, Eifersucht und Gier: Eine Möglichkeit die Father Brown-Geschichten von G.K. Chesterton wieder zu lesen, bietet jetzt der Kampa Verlag mit „Tod und Amen“.
In ihrem gemeinsamen Bilderbuch stellen die beiden Autor:innen die Auswirkungen eines gewaltvollen Konflikts erzählerisch dar. Der Krieg sei eine „Volkskrankheit der Welt“, so Andrij Lessiw.
Zur Feier des Jubiläums veröffentlicht der Autor eine weitere Fortsetzung des berühmten Bilderbuchklassikers, indem er das Konzept von Falschnachrichten zielgruppengerecht erklärt.
Die Autorin spricht über ihre Kindheitserinnerungen aus Bochum, Nachkriegsdebatten und ihr nächstes Buchprojekt.
Das Programm des neuen Schweizer Verlags AKI ist strikt weiblich ausgerichtet und entdeckt Romane etablierter Schriftstellerinnen neu – darunter Elizabeth Hardwicks „Schlaflose Nächte“ von 1979.
Fluchtpunkt des sehr persönlichen Buchs der Schriftstellerin ist ein steuerliches Ermittlungsverfahren gegen sie selbst.
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