Die Künstlerin eignete sich ein verwildertes Grab auf dem Kölner Südfriedhof an, um es über ein Jahr zu pflegen. Dabei entstand eine philosophische Reflektion über das Leben und die Vergänglichkeit.
Armut, Ausgrenzung und Gewalt – in ihrem Roman „Nordstadt“ (Steidl Verlag) schreibt die Schriftstellerin und Lehrerin Annika Büsing über die konfliktgeladene Beziehung zweier junger Menschen.
Der Tragödie dritter Teil? So ähnlich. Oliver Jeffers erzählt in seinem Kinderbuch „Die Fabel von Fausto“ vom Streben nach Macht und den Folgen menschlicher Überheblichkeit.
Ob Weihnachten oder Neujahr, überall auf der Welt werden Feste gefeiert – und zwar auf ganz unterschiedliche Art und Weise. Autorin Anne Kostrzewa erzählt von der Vielfalt festlicher Bräuche.
Autorin Friederike Köpf behandelt das Thema Demenz in ihrem Kinder- und Jugendbuch „Baby Oma“, indem sie es in leichter Sprache und mit einer Menge Humor aufbereitet.
Ein Trost für Alleinlebende in Pandemie-Zeiten: Das im September erschienene Buch des Berliner Autors argumentiert gegen die Tristesse der Vereinzelung.
Ein nuancierter Roman über den Facettenreichtum von Liebe: Aus einer missbräuchlichen Kindheit heraus bekommt Sascha ein zweites Leben bei ihrem Großvater.
Hierarchien durchbrechen, müde Museen aufschrecken: „Museen der Zukunft“ – ein Reader für all diejenigen, die beim Kulturmanagement oder in der Kulturpolitik mitreden wollen.
Feindliche Übernahme durch Aliens und radikale Islamisten: Das Künstlerduo erzählt in seinem Comic eine mitreißende Kriminalgeschichte.
Ob im Fernsehen oder im Internet, ständig werden Mädchen und Frauen mit realitätsfernen Schönheitsidealen konfrontiert. In ihrem Buch setzt sich die Autorin mit dieser Problematik auseinander.
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