Namhafte Autoren wie Dietmar Dath, Mithu Sanyal oder die Frauenbewegungs-Aktivistin Cânân Arın lesen vom 8. bis 17.11. bei Literatürk. Das diesjährige Motto: „War was?“
Soziologisches über Aliens, Abenteuer eines Jack-Russel-Terriers oder die Würdigung eines großen Satirikers: Das Literatur-Festival „LesArt“ verspricht ein vielfältiges Programm.
Einigen Leseratten wird der Agent Provocateur aus seinen unruhestiftenden Zeiten im Literarischen Quartett bekannt sein, wo er kratzbürstig über Schriftsteller und deren Können debattierte.
In seinem 2019 erschienenen Buch „vielleicht“ zeigt der US-amerikanische Autor Kobi Yamada, dass selbst die kühnsten Träume Wirklichkeit werden können, wenn wir nur an sie glauben.
Ines Dettmann und ihr Team bieten ein abwechslungsreiches Programm für Kinder und Jugendliche, aber auch für Altersgruppen darüber hinaus.
Die Autorin las im Literaturhaus aus ihrem Debütroman „Lux“. Hier schickt sie ihre Protagonistin auf einen Selbstfindungstrip durch die USA. Ein altes Motiv, das noch immer bewegt.
Ina Schmidts aktuelles Kinderbuch „Das kleine Ich auf der Suche nach sich selbst“ handelt vom Gleich- und Anderssein – und stellt große Fragen in den Raum.
Die aktuellen Werke von Cyril Pedrosa, Roxanne Moreil, Terry Moore und Lewis Trondheim erzählen ihre Geschichten aus weiblicher Perspektive.
Unter anderem sind Ruhrgebietsvermessungen und antirassistische Strategien Themen bei dem Literaturfestival, das in der Zeit vom 5. bis zum 10. Oktober stattfindet.
Die Lyrikerin reflektiert, wie Sprache das Leben verändert, Türen öffnet und Andersartigkeit sichtbar macht.
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