Warenhäuser, Geschäfte und eine Galerie laden ErzählerInnen in ihre Ladenlokale in der Fußgängerzone und zum Zuhören ein.
Der syrische Journalist und Filmemacher setzt Traumatisierungen rund um die Flucht schwarzen Humor entgegen.
Lyrik und Prosa zum Motto „Rakete“ gibt‘s in der „Zeitschrift für Gegenwartsliteratur“ der Essener Initiative Richtungsding.
Juni der Literatinnen mit „Blaue Nacht” von Simone Buchholz, Rachel Kushners „Telex aus Kuba”, „Aus hartem Holz” von Annie Proulx und Carson McCullers’ „Die Ballade vom traurigen Café”.
Claudio Magris, Friedenspreisträger des Deutschen Buchhandels, zeigt in „Verfahren eingestellt“, wozu Menschen in der Lage sind – im Guten wie im Bösen.
Christian Meyer-Pröpstl stellt aktuelle Comic-Neuerscheinungen vor: Mit Jiro Taniguchi, Dominique Goblet, Lewis Trondheim und Stéphane Oiry, Alice Socal, Max Baitinger und Javier de Isusi.
Die „erfolgreichste Groschenheftautorin Deutschlands“ tourt mit ihrem Roman „Als die Omma den Huren noch Taubensuppe kochte“ durchs Ruhrgebiet.
Über Philippe Djians „Wie die wilden Tiere“, Mary Millers Erzählungen in „Big World“, Roberto Bolaños „Die romantischen Hunde“ und Jocelyne Sauciers „Ein Leben mehr“.
Das Klima spielte im Europa vergangener Jahrhunderte schon oft eine entscheidende Rolle, wenn einschneidende Veränderungen zu neuen Entwicklungen führten. Philipp Blom zeigt das nun in „Die Welt aus den Angeln“ anhand der Kälteperiode von 1570 bis 1700.
Über „Patience“ von Daniel Clowes, (Alan) „Turing“ von Robert Deutsch, „Geisel“ von Guy Delisle, „Schläfer im Sand“ von Andreas Hedrich und Sebastian Pampuch sowie „Esthers Tagebücher“ von Riad Sattouf.
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