Paco Roca erzählt in die „Die Heimatlosen“ fundiert vom spanischen Bürgerkrieg und Antifaschismus. Alexandra Rügler erzählt vom jugendlichen Miesterdieb Colton Harris-Moore. Unsere Comic-Empfehlungen des Monats.
Kein Foul! Ein tolles Buch über Fußball aus erfahrener Schiedsrichterperspektive:Christoph Schröders: „Ich Pfeife!“
Während und nach dem Krieg wurden viele Frauen Opfer von Vergewaltigungen, die teilweise systematisch organisiert waren. Bücher von Miriam Gebhardt und Maren Röger bemühen sich um einen neuen Grad an Aufklärung.
Maja Beckmann und André Wülfing bildeten diesmal die Lesemannschaft der Ruhrpoeten und lasen in charmanter Atmosphäre aus der neuen Anthologie „dicht!?“.
Lesestoff vorgekostet und ausgelesen von Lars Albat: Fritz Rudolf Fries‘ „Last Exit to El Paso“, Albert Ostermaiers „Seine Zeit zu sterben“, das Kinderbuch „Die Fliege Dienstag“ und vieles mehr.
Christian Meyer hat sich die Comic-Neuerscheiungen zu Gemüte geführt: von Manu Larcenet („Blast“), Jacques Tardi, Boaz Yakin & Nick Bertozzi und Michael Cho („Shoplifter“).
Auf der Qualitätsskala der literarischen Genres rangierten die Western ganz unten. Selbst den Pornos wurde mitunter mehr künstlerische Substanz bescheinigt als den Trivial-Opern der Revolverhelden.
Theresa Hahl plädiert gegen Herzen aus Beton, der Rest liebt das Betonherz der Ruhr-Uni: Unterhaltsame Slam- und Literaturbeiträge bei der Offenen Treibgut-Lesebühne.
Für Journalistin und Bloggerin Laurie Penny ist soziale Gerechtigkeit aller sowohl Vision als auch Ziel. Mit Polemik und Feminismus will sie dem Kapitalismus an den Kragen.
Heimat-Variationen in neuen Büchern vonTom Drury, Heđin Brú, Adrian McKinty, Keith Richards, David Vann und Boris Pofalla.
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