Christian Meyer stellt neue Comics vor. Diesen Monat mit: „Ghetto Brothers“, „Weisse Wölfe“, Andreas‘ „Rork“ und Marc-Antoine Mathieu.
Donald Westlake schrieb unter dem Namen Richard Stark harte Krimis um den Berufskriminellen Parker. Der erste Parker-Roman „The Hunter“ (1962) wurde als „Point Blank“ mit Lee Marvin verfilmt und liegt in neuer Übersetzung vor.
Radikal verändern oder gnadenlos beschreiben? Erasmus Schöfer kommentiert das Werk eines vergessenen wie aktuellen Autors: Zwei Ansichten über den „Mief“ in der Werkschau Christian Geissler.
Die Neuausgabe des Jugendbuches „Kindheit – Wie meine Mutter uns vor den Nazis rettete“ von Peggy Parnass erschien kürzlich mit Farbholzschnitten von Tita do Rêgo Silva.
Frank Schulz stellt seinen zweiten Krimi „Onno Viets und das Schiff der baumelnden Seelen“ vor und besucht Bochum. Für das Buch hat er im Bereich der Kreuzfahrten recherchiert.
Zur lit.Cologne treffen neben deutschen Autoren wieder internationale Gäste ein, um ihre aktuellen Werke vorzustellen, darunter James Ellroy, T.C. Boyle, Lily Brett und Nick Hornby.
Aktuelle Romane von Klaus Barski und Volker Surmann thematisieren den amerikanischen Traum; Orfa Alarcón und Richard Lange erzählen von Mexiko, dazu gibt es neue Erzählungen aus dem Nachlass von Charles Bukowski.
Christian Meyer stellt Neuerscheinungen von Marijpol, Gipi, Riad Sattouf, Étienne Davodeau und Isabel Greenberg vor.
Nachdem er 2014 zwei Monate in einer psychiatrischen Klinik verbrachte, verarbeitete Comedian Oliver Polak das Erlebte in seinem Buch „Der jüdische Patient“, das er am 23.2. in Duisburg vorstellte.
Die Waliser und ihre Landschaft bilden den Hintergrund von Sterben und Töten in Cynan Jones‘ lakonischem Roman „Graben“.
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