Der Terminus „Weltmusik“, ein attraktiver und marktfähiger Sortierbegriff lebendiger Musik, hat Konjunktur. Kein Musikfestival will auf die bunten Accessoires exotischer Bands verzichten, auf die legendären Mamas und Papas an Mikrofon und Instrumenten, für die immer schon Musik und Rhythmus das Leben abbildeten, sei es in Trauer oder im Freudentanz.
Immer mehr Spielstätten der klassischen Musik haben eingesehen: Nur mit ihren angestammten Programmen wird es auf Dauer schwer, sich die Daseinsberechtigung zu erhalten.
Manche Träume bleiben generationenübergreifend erhalten. Charlie Parker, dessen kurzes Leben privat von Drogen und Skandalen geschüttelt wurde und dessen Leichnam von den Ärzten der Obduktion auf 54 Jahre geschätzt wurde – dabei war er erst 34 –, hat sich seinen musikalischen Traum in Paris erfüllt.
Sie sind jung, sie sind bunt, sie sind individuell. Vor mehr als acht Jahren fanden sich Susanne Blech im Pott zusammen. Nun starten sie dank ihrer intelligenten Mischung aus Elektro-Dance-Pop, kryptischen Texten und wilden Livegigs mit ihrem zweiten Album „Triumph der Maschine“ durch.
Bis vier Uhr Sonntagmorgens dröhnten die Bässe in und um den Dortmunder Westfalenpark. Einmal mehr erwies sich Juicy Beats als ein NRW-weites Zentrum der Elektro-Fans.
Unter Musikkritikern ist gerade eine sehr spezielle Haltung der – wie man früher einmal sagte – letzte Schrei. Zusammengefasst geht sie ungefähr so: „Alles schon mal dagewesen, Retromanie allerorten.“
Mit seinem Orgel-Spiel begeisterte er millionen von Fans und legte so den Grundstein für neue Genres. Jetzt ist der Tasten-Virtuose im Kreise seiner Familie verstorben.
Am 14.7. verabschiedet sich das Klavier-Festival Ruhr bis ins nächste Jahr. Seine letzten drei Programmpunkte sind aber allesamt noch mal Hochkaräter.
Es ist wieder soweit. Den Julianfang merken sich Freunde des Reggae und Dancehall seit Jahren vor: Unter dem Motto „Together as one“ findet von Freitag, dem 6. bis Sonntag, dem 8. Juli das 27. Summerjam-Festival statt.
In der ganzen eng besiedelten Region zwischen Köln und Dortmund klagen (Sub-)Kulturschaffende dasselbe Leid: Es gibt keine Orte für angemessene kulturelle Entfaltung,
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