70.000 Menschen besuchten am 7. Juli die vier Hauptbühnen und zahlreichen Nebenschauplätze in der Bochumer Innenstadt.
Die Lesung einer skurillen Geshichte mitsamt virtuoser Gitarrenbegleitung gibt es am Sonntag, 10.7., um 19 Uhr.
Kuschelballaden, Trap-Beats und ein bisschen Skatepark-Kultur: Rich Kid Rebellion, Slowtide und Kester Crosberger sorgten für einen abwechslungsreichen Auftakt.
Die zweite Gelegenheit, den Ohrwurm-tauglichen Retrosound der Band zu hören, gibt es am Samstag, 9.7., um 10.15 Uhr.
Extravagant wird es am Samstag, 9. Juli, um 19.30 Uhr, wenn die österreichische Band aus den musikalischen und popkulturellen Archiven des Horrors schöpft.
Das Quartett aus Berlin tritt am Freitag, den 8. Juli, um 19.30 Uhr mit seinem schön-oldschooligen Skatepunk auf, der ein paar Ausflüge in Ska und Hardcore macht.
Zur besten Spielzeit um 20.45 Uhr beginnt am Freitag, 8. Juli, das Konzert der Band, deren Freude und positive Energie sich unmittelbar und ungebremst ins Publikum ergießt.
Am Freitag, 8. Juli, um 19 Uhr betritt der Musiker die Bühne im Bermuda Dreieck mit seiner markanten Stimme und seinem unkonventionellen Gitarrenspiel.
Die Künstlerin, die sich nicht stur auf ein Genre festlegen lässt und Punkrock, Skapunk und Deutschpop verbindet, steht ab 19.30 Uhr der Bühne.
Mitreißende Entertainerqualitäten bringt der Musiker mit, der um 20.15 Uhr sein tausendstes Konzert gibt.
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