Während der erste Tag des diesjährigen Pressure Air-Festivals die Grenzen des Indie auslotete, stand am hoch frequentierten, zweiten Tag vor allem lautes Gitarrengetöse im Mittelpunkt. Ausgelassene Stimmung ließ jedoch lange auf sich warten.
Mit intelligenten Texten und Gitarrenmusik ist Niels Frevert nicht der bekannteste, aber mit der anspruchvollste Künstler unter den deutschsprachigen Singer/Songwritern.
Die Skapunks aus Florida haben es auch im zwanzigsten Jahr ihres Bestehens noch drauf. Allerdings zeigten die Vorbands "Idle Class" aus Münster und „Tequila & the Sunrise Gang“ aus Kiel am 13.11. aber deutlich mehr Biss.
Mitinitiator Christian Denkhaus spricht über die zweite "Party ohne Grenzen", welche konzeptionell in die Fußstapfen ihres erfolgreichen Debüts tritt.
Ob sie mit der mangelnden Coolness ihrer Heimat Sachsen kokettieren oder ihr Leben als „Arschloch“ bezeichnen, Mitleid muss man mit den Chemnitzern nicht haben. In der Westfalenhalle gaben sie Gas wie selten bei einer deutschen Band erlebt.
Die Weltmusik-Reihe startete in Dortmund mit der international bekannten Band "Madredeus", die ihren Namen einem Stadtviertel in Lissabon verdankt.
Neue Platten mit Masken, getarntem Humor und hinterherhinkenden Bläsern.
Reduced to the Max: Nur mit Keyboard, Stimme, Charisma und einer treffsicheren Songauswahl im Gepäck erobern die „Sparks“ die Zeche Bochum.
Schwer beschreibbare Stilsammlungen und kanonisierte Materialschlachten im Oktober.
Längst ist das Projekt Bratze, erdacht von den Solokünstlern "ClickCklickDecker" Kevin Hamann und "Der Tante Renate" Norman Kolodziej zu einem autarken und äußerst erfolgreichen Duo zusammengewachsen. Im Bahnhof Langendreer vertrieben sie mit klugen Texten und Tanzwut die miese Montagsstimmung.
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