Eine Dekade nach ihrer vermeintlichen Abschiedstour zeigten die Metal-Legenden in der Westfalenhalle, dass Alter keineswegs zur muskalischen Milde führen muss. Auch Uriah Heep und Saxon konnten überzeugen.
Im Interview spricht Dota Kehr über ihre Liebe zu den Gedichten von Mascha Kaléko (1907-1975) und zieht im Hinblick auf eine erstarkende Rechte Parallelen zwischen den 20er Jahren des 20. und 21. Jahrhunderts.
Quere Besetzungen, multimediale Spektakel oder ausgefallene Literatur: Das stARTfestival setzt zum vierten Mal neue Kulturakzente. Vom 13. April bis zum 23. Juni zu erleben.
Am 19. März zeichnen die drei Briten die Geschichte der Trio-Literatur anhand der Werke großer Komponisten nach.
Inhaltlich setzt die neue Intendantin Katrin Zagrosek andere Akzente, ohne tradierte Angebote zu vernachlässigen. Vom 26. April bis zum 16. Juli im Ruhrgebiet zu hören.
Das Duo hat sich in den Flottmann-Hallen unter anderem mit Gedichten der jüdischen Autorin Mascha Kaléko auseinandergesetzt.
Zum 40. Geburtstag der Reihe Jazz in Essen spielt am 3. März die Band um Saxofonist Steve Coleman, die Bebop und Funk mit Einflüssen aus Kuba, Afrika und Asien zusammenbringt.
Beim einzigen Tourtermin in Deutschland sorgten sowohl die englische Metalcore-Band als auch ihre Begleitbands für Hochstimmung im Publikum.
Der Auftritt im FZW wäre fast ausgefallen – und die Sängerin zeigte Verständnis für alle, die nicht gekommen sind. Wer kam, erlebte einen besonderen Auftritt.
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