Das Dortmunder Museum zeigt bis auf Weiteres Kunst der frühen Hochkulturen über das Mittelalter bis in die Neuzeit unter einem Dach. In kurzer Zeit können so Eindrücke von Gegensätzlichkeit, aber auch Parallelen zwischen den Epochen erfahren werden.
Mutige Regie, prachtvoller Klang und manche solistische Meisterleistung. Die Inszenierung wirkt aber zuweilen zitathaft und erntet neben Beifall auch laute Kritik aus dem Publikum.
Befeuert von der enthusiastischen Baltin Mirga Gražinytė-Tyla besitzt diese Produktion von Mahlers Zweiter das Potential für ein anrührendes Konzerterlebnis. Am 11. September zu hören.
In einer unscheinbaren Gasse brodelt die Vision einer besseren Welt. Geschichten, die inspirieren und zeigen: Veränderung beginnt im Kopf. Und wer keine Visionen hat, hat ein echtes Problem.
Das Fritz Bauer Forum in Bochum widmet sich von September bis Dezember dem Erinnern an den europäischen Kolonialismus in Mittel- und Südamerika und auch jüngeren Entwicklungen in Form von Vorträgen, Filmvorführungen und Diskussionen.
Nicht nur ostasiatische Popmusik, auch die Comicform Manga erfreut sich nicht ausschließlich, aber besonders unter jugendlichen Leser:innen weiter wachsender Beliebtheit.
Insgesamt 14 künstlerische Arbeiten verhandeln am 9. September in Mülheim gesellschaftliche Fragen: von der Grenze zwischen Religion und Popkultur bis zum Machtverhältnis beim Lachen.
Der französische Roman- und Bühnenautor wurde in seiner Heimat bereits mehrfach für Literaturpreise nominiert und gewann bereits den Prix Marcel Aymé für seinen Roman „Le Drap“.
Im Zuge des Klimawandels muss auch die Landwirtschaft teils einschneidende Maßnahmen ergreifen. Das Beispiel der Niederlande zeigt, wie wichtig es ist, dabei alle Akteur:innen einzubinden.
Sciencefiction setzt sich mit den großen Fragen der Menschheit auseinander. Die Sciencefiction-Expertin Isabella Hermann spricht im Interview über das Verhältnis von erzählter und wirklicher Welt.
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