Von „Sistas!“ über „Angabe zur Person“ bis hin zu „Geht es dir gut?“: Vom 13. Mai bis 6. Juni finden die 48. Mülheimer Theatertage statt.
Eigentlich ist es gar nicht die Architektur, die einen so beeindruckt. Das Kino ist deshalb als Ort so faszinierend, weil er eben mit Menschen und deren Geschichten zu tun hat.
Die Ostwall Museumsdirektorin und der Kurator des San Francisco Museum of Modern Art sprechen über die Ausstellung zum musikalischen Schaffen Nam June Paiks.
Bis zum 25. Mai sind in der Zeche Zollverein Alltagsgegenstände zu sehen, die es durch es durch das Dritte Reich und seine Vernichtungslager geschafft haben.
Zwischen Dominanz und Selbstbestimmung: Ab Anfang Mai ist das Stück über die repressive Herrschaft einer Mutter im Spanien der 1930er im Revier zu sehen.
Generation Anfang 20: Die Autorin erzählt in ihrem Roman „Herzneurosen“ von Mini, die von Selbstzweifeln gepeinigt wird, zugleich aber große Sensibilität besitzt.
Von feucht-queerer Wasser-Performance bis überdimensionalem Ghettoblaster: Das Festival tanz nrw 23 bietet ein progressives wie provokantes Bühnenprogramm in neun Städten.
2023 heißt das Programm der renommierten Recklinghäuser Ruhrfestspiele „Rage und Respekt“. Es fragt offensiv nach der persönlichen Freiheit. Intendant Olaf Kröck zu einem Festival in immer noch schweren Zeiten.
Der Befund von Experten ist eindeutig: Der Verkehrssektor kann seine Klimaziele nur einhalten, wenn sich die Verkehrspolitik auf die Schiene ausrichtet. Die FDP ficht das nicht an: Sie will mehr Straßen und Autobahnen.
Ende April tritt der Grammy-Gewinner gemeinsam mit seinem Trio im Rittersaal auf und präsentiert seine Musik in der intensiven Sprache des Powerjazz.
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