Die Choreografin Eloisa Mirabassi entwickelte mit unterschiedlichen Altersgruppen das Mehrgenerationen-Tanzprojekt, das am 1. April im Ringlokschuppen Premiere feiert.
Bei einer Infoveranstaltung Ende März sprechen die beiden Hinterbliebenen Gamze Kubaşık und Semiya Şimşek über die Notwendigkeit, sich an rechten Terror zu erinnern.
Die seit über 40 Jahren bestehende, oftmals umbesetzte, Band präsentierte sich im Ruhr Congress bestens aufgelegt – trotz unglücklicher Rahmenbedingungen.
Sie hat ikonische Bilder geschaffen: Die Schwarz-Weißen-Fotografie der Fotojournalistin laden bis zum 7.5. ein, in die Vergangenheit zu reisen.
Eisige Konfrontation mit dem Klimawandel: Unter dem Titel „Precarious Mountains – Zeitgenössische Positionen zu Svalbard“ entführt die Kunsthalle Besucher:innen bis zum 10. April in die Arktis.
Das Theater Gegendruck diskutiert Ende März die Mitschriften der Gerichtsverhandlung zum neofaschistischen Terroranschlag auf die Synagoge in Halle.
Steine, Seen und Gräser: Malen direkt in der Natur. Die Ausstellung „Mehr Licht“ kann noch bis zum 7. Mai besucht werden.
Ab dem 25. März ist Benjamin Bittens Stück über die Konflikte innerhalb der Männergesellschaft eines Kriegsschiffes in Gelsenkirchen zu sehen.
Am 25. März trifft im domicil US-amerikanischer Jazz/Experimental Rock auf die Avantgarde der Berliner Jazzszene.
Ein Gespräch mit dem Autor u.a. über das Ruhrgebiet, die Bedeutung sozialer Herkunft, Klassenschranken und Hermann Hesses Bildungsideal.
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