Zum bereits dritten Mal findet in Dortmund ein feministisches Mini-Festival mit Workshops und Gesprächen unter dem Motto „Kampf und Komfort“ statt.
Am 4. März feiert das Stück mit vielen Figuren für die elf Schauspiel-Studierenden der Essener Folkwang Universität der Künste Premiere.
Im Interview spricht der Projektmanager des renommierten Kulturfestivals über Schwerpunktthema, Programm und Zukunft des Events.
Der künstlerische Leiter des NRW-Forums Düsseldorf kuratiert Refik Anadols immersive Rauminstallation aus zwei Millionen Bildern von Weltraumteleskopen, die am 22. Februar eröffnet wird.
Unter dem Motto „Bruchlinien“ beweist das Festival in Bonn ab dem 3. März, dass Tanz oftmals gesellschaftspolitische Entwicklungen repräsentiert.
Der Choreograf Edward Clug zaubert auch im März aus Ibsens berühmter Vorlage einen märchenhaften Reigen, in dem der Titelheld mit Feen und Trollen tanzt.
Hiphop, Rap und Physical Theatre: Die urban-zeitgenössische Tanzkompagnie Renegade eröffnen in „Faster“ eine Geschwindigkeitsperspektive auf das Dasein.
Kritiken sind es, die Kultur lebendig machen und halten, weil sie gezielt das aufzeichnen, was eine Person als stellvertretendes Publikum erlebt hat, im Kontext der Zeit und der bisherigen Erfahrungen.
Es wird erwartet, dass die Menstruation in der Öffentlichkeit keine Rolle spielt. Die Produkte, die das leisten sollen, sind ein Milliardengeschäft. Aber nicht jede Frau kann sie bezahlen.
Das Theatermacherinnen-Duo liefert mit „Ewigkeit, Ende, und alles, was niemals begann“ am 18. März seinen Stückauftrag vom Berliner Theatertreffen in Dortmund ab.
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