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Vom Umgang mit Kolonialkunst

Auftakt der Ringvorlesung „Res(t)ituieren“ im Kubus – Kunst 10/22

Eine öffentliche Ringvorlesung des kunstgeschichtlichen Instituts der RUB und der Situation Kunst diskutiert ab dem 27.10. Herkunftsforschung, Rückgabeforderungen und Ausstellungszusammenhänge.

Scham und Bühne

Joachim Meyerhoff eröffnet furios die Lit.Ruhr – Festival 10/22

Mit Texten, deren Veröffentlichung noch fraglich sei, trat der Autor vor sein „Testpublikum“. Das würdigte begeistert den Witz und die Tragikomik der literarischen Anekdoten.

Das Besondere im Blick

Chordirektordebüt am Theater Krefeld Mönchengladbach – Klassik an der Ruhr 10/22

Für sein Einstandskonzert am 28. und 29.10. in Krefeld und Mönchengladbach wählt Michael Preiser populäre Werke aus Gegenwart und Vergangenheit sowie seltene Perlen.

Fragen an Baerbock

Außenministerin beim Bürger:innendialog in Bonn – Spezial 10/22

Am 16. Oktober war die Grünen-Politikerin anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des UN-Beitritts Deutschlands zu Besuch in Bonn und stellte sich den Fragen der circa 100 geladenen Gäst:innen, darunter auch Schüler:innen und Studierende.

Kulissen und Kojoten

Ian Page im Kunstmuseum Bochum – Ruhrkunst 10/22

Bis zum 13. November stellt der Bostoner Künstler in seiner Installation fragmentarisch seinen Großstadtalltag in Los Angeles dar.

„Komponieren als Männerdomäne löst sich auf“

Günter Steinke über Tendenzen in der Neuen Musik und das Festival NOW! – Interview 10/22

Ist die Neue Musik am Ende? Im Gespräch mit dem Komponisten zeigen sich neue Entwicklungen, Emanzipation und Genrewechsel der verschiedenen Musikrichtungen.

Zwei Legendinnen

„Le Sacre du Printemps“ in der Tonhalle Düsseldorf – Klassik am Rhein 10/22

Bei dem Doppelkonzert am 28., 30. und 31.10. spielen die Düsseldorfer Symphoniker neben dem Strawinsky-Knaller auch erstmals Nico Muhlys „In Certain Circles“.

Keine Versöhnung in Sicht

„Einfach das Ende der Welt“ am Schauspielhaus Bochum – Prolog 10/22

Am 28. Oktober feiert das Familiendrama, das als Kinofilm bereits 2016 in Cannes mit dem Großen Preis der Jury ausgezeichnet wurde, Premiere am Schauspielhaus Bochum.

Und immer dieser Lärm

„Lärm. Blindes Sehen. Blinde sehen!“ am Grillo-Theater – Prolog 10/22

Après-Ski und los: Autor und Regisseur Hermann Schmidt-Rahmer inszeniert ab dem 21. Oktober in Essen das Stück, das 2022 für dem Mülheimer Dramatikpreis nominiert ist.

„Ich brauche die Institution der Ehe nicht“

Iris Berben über „Der Nachname“ – Roter Teppich 10/22

Im Interview spricht die Schauspielerin über die Dreharbeiten, ihre Schnittemengen mit der Filmfigur, die sie verkörpert und ihre Liebe zu Komödien.

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