Die Aufarbeitung des Massakers in Srebrenica ist auch nach 27 Jahren nicht abgeschlossen: Dieses Jahr hat sich die Regierung der Niederlande offiziell bei Opfern und Hinterbliebenen entschuldigt. Was bleibt übrig von einem Schutzeinsatz der Blauhelme, der niemanden schützen konnte?
Fluchtpunkt des sehr persönlichen Buchs der Schriftstellerin ist ein steuerliches Ermittlungsverfahren gegen sie selbst.
Die Comicerzählungen, die im Dezember im Fokus stehen, handeln von einer unglaublichen Entführung, einem ikonischen Komponisten und einer Gestaltenwandlerin.
Gefangen in einer Schnipsel- und Serienhölle: Wo bleibt der 90-Minuten-Spielfilm? Dass die Jugend Fatih Akins „Rheingold“ feiert, ist ein Hoffnungsschimmer.
Der Museumsdirektor der Kunsthalle spricht über die Künstler:innen in seiner neuen Ausstellung, die am 4. Dezember startet und die er selbst als herausfordernd beschreibt.
Die Inszenierung zeigt am 20. Dezember die blutige Welt hinter dem Wahnsinn der Normalität auf und erklärt ihr den mörderischen Fleisch-Krieg.
Eine Hommage an kernige Pott-Originale: Der Regisseur spricht über den Ruhrgebietscharme, Kultstreifen und einen Voyeurismus-Vorwurf.
Rhetorik und Erzählungen sind Teil des Kriegs. Sie dienen dazu, ihn zu rechtfertigen oder zu verurteilen. Um die Botschaften zu verstehen, muss man auch fragen, an wen sie sich richten.
Mit der Gräfin Mariza steht ab dem 3. Dezember eine höchst selbstbewusste Frau auf der Bühne, die keine Lust hat, sich wegen ihres Geldes heiraten zu lassen.
Holger Potocki inszeniert ab dem 3. Dezember Giacomo Puccinis Oper mit dem deutschen Titel „Das Mädchen aus dem goldenen Westen“, dessen Kulisse der US-Amerikanische Goldrausch liefert.
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