Nuancierte Farbigkeit trifft atmosphärische Dichte – die überzeugende Retrospektive läuft bis zum 8. Mai.
Unter dem Eindruck des Kriegs in der Ukraine rücken Umwelt- und Naturschutz in den Hintergrund und fossile Energieträger und Atomkraft erwarten eine Renaissance. Dagegen braucht es auch eine starke Zivilgesellschaft.
Mit Büchern wie „Fleisch ist mein Gemüse" oder „Der goldene Handschuh“ avancierte Heinz Strunk zum Erfolgsautor. Im Bahnhof Lengendreer präsentierte er eine „eingedampfte“ Fassung seines aktuellen Romans über den Alltag einer Beziehung.
Ein Ort der Begegnung sollen sie sein: Kern der Ruhrfestspiele ist der internationale künstlerische Austausch. Wir sprachen mit Olaf Kröck, dem Intendanten des Theaterfestivals.
Die Theatertage dürfen wieder. Zum 47. Mal findet das MTT-Festival nun schon statt – insgesamt werden zwölf verschiedene Stücke gezeigt und zwei renommierte Preise verliehen.
Die Inszenierung von Paulina Neukampf basiert auf Ruben Östlunds „The Square“ und widmet sich dem Kunstmarkt, den Medien und der Manipulation – am 12. Mai in Moers.
Im Rahmen der diesjährigen Ruhrfestspiele inszeniert die estnische KünstlerinFlo Kasearuihre frühe Retrospektive (1. Mai bis 7. August). Wir sprachen mit Ausstellungsleiter Nico Anklam.
Kipppunkte sind ein dramatischer gesellschaftlicher Moment, wie Constantin Hochkeppel und Collaborators in ihrer Performance Ende April zeigen.
Dreimal der Horror der Selbstausbeutung. Das Stück der israelischen Autorin Sivan Ben Yishai ist ab dem 24. April wieder zu sehen.
Anfang März erschien das neue Buch des Schweizer Autoren, in dem er die junge Leserschaft in die Welt Monets eintauchen lässt und dessen bekannteste Werke beleuchtet.
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