Ab dem 5. Dezember 2021 zeigen das Duisburger Theater und das Opernhaus Düsseldorf die musikalische Inszenierung von Engelbert Humperdincks „Hänsel und Gretel“.
Gleich zwei ganz neue Filmfestivals beschert uns der Dezember, die unterschiedlicher nicht sein könnten.
Der schwedische Humanökologe tritt durch detaillierte wie streitbare Analysen für eine kämpferische Klimabewegung ein. Wer sich hierzu verbünden könnte und für welche Ziele, bleibt aber weitgehend unbeantwortet.
Der Künstler spricht über seine Arbeit an den jährlichen Weihnachtsmusicals am Theater Hagen.
Regisseurin Anja Schöne bringt die Erzählung von Lewis Carroll ab dem 4. Dezember mit einem Jahr Verspätung als Weihnachtsmusical auf die Bühne.
Betulich wird erzählt und trotzdem mag man dieses Buch – einmal begonnen – nicht mehr aus der Hand legen. Auf 360 eng gedruckten Seiten erzählt Dorothea Zwirner das Leben der Autorin von A bis Z.
Die Ausstellung befasst anhand von eindrucksvollen Bildern mit dem Klimawandel und dem sogenannten ökologischen Fußabdruck.
Der kommissarische Vorsitzende des BDK spricht sich für eine Entkriminalisierung von Konsumierenden aus, verbunden mit gezielten Präventionsmaßnahmen.
Der Vorsitzende der GdP in NRW warnt vor den Gefahren einer Cannabis-Legalisierung, spricht sich aber für eine einheitliche Regelung beim Eigenbedarf aus.
Das vom 17. bis zum 21. November im Bahnhof Langendreer aufgeführte blicke-Filmfestival klingt am Samstagabend feierlich aus. Der vom trailer Magazin gestiftete Preis „Weitblick“ geht an „Transitions“ von Aurèle Ferrier.
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