So düster der diesjährige NRW-Wettbewerb inhaltlich meist wirkte, an künstlerischer Vielfalt mangelte es der Auswahl nicht.
Die meisten prämierten Beiträge scheinen geprägt von der Situation, in der wir alle uns seit mehr als einem Jahr befinden. Das macht die Edition zum vielschichtigen Zeugnis.
Von deckeln bis enteignen. Aktive in Berlin und New York waren sich einig, dass der Wohnungsmarkt nicht dem Markt überlassen werden darf. Anhand eines Gerichtsurteils zeigte sich aber: Der Widerstand ist stark.
Regisseurin Elsa-Sophie Jach inszeniert nach dem Hörspiel von Wolfram Höll ein Road Movie über den Mythos vom gesellschaftlichen Aufstieg.
Eine Ausstellung, die jeden Aufwand für den Besuch wert ist, denn jeder Mensch könnte ein Künstler sein. Kosmopolitische Übungen in der NRW Kunstsammlung – bei coronabedingter Schließung auch im Onlinebereich.
Bonnés neuer historischer Roman bietet das Gleichnis zur Gegenwart.
Die Berliner Autorin spricht darüber, wie aus ihrer Kurzgeschichte über Menschen und Humanoide ein Film wurde und welchen Anteil sie daran hat.
Ein Abend zwischen großartig monotonem Bühnenbild und ausgetauschten Geschlechterrollen. Regisseur Dušan David Pařízek inszeniert am Schauspielhaus einen Peer Gynt nach Ibsen.
Von Zeitungsstrips bis zur modernen Graphic Novel: Die Ausstellung über den Comic-Künstler ist im Schauraum auch als digitaler Rundgang zu besichtigen.
Viele Bühnen auf einem Bildschirm: Noch bis zum 9. Mai sind aktuelle Tanzproduktionen online zu sehen und immer für Überraschungen gut.
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