Ein Sprachduell mit wenig Bewegung, aber viel Mimik. Das Prinz Regent Theater-Meeting von Hans Dreher auf dem Bildschirm unserer Wahl.
Regisseur Çağdaş Eren Yüksel porträtiert in seinem Dokumentarfilm die erste Gastarbeiter*innen-Generation und widmet ihn seinen Großeltern.
Das LWL-Industriemuseum Dortmund zeigt noch bis April die Luftaufnahmen des Fotografen J. Henry Fair, dessen serielle Dokumentation die verheerenden Folgen der Umweltzerstörung sichtbar macht.
Bunte und androgyne Charaktere führen durch das Booklet und Hörspiel „Hurly*Burly“ (ab 10 J.), das zum Mitzeichnen, -hören, -tanzen und -musizieren einlädt.
Mit dem puristischen Titel „Books“ überschreibt Thomas Zander die aktuelle Ausstellung seiner Kölner Galerie.
Sonia Franken und Gonzalo Barahona gründeten 2014 in Köln das El Cuco Projekt. Nach dem Lockdown wartet das neue Stück „Just before Falling.“
Ist Deutschland wieder surreal geworden? Philipp Preuss verzahnt in seiner Inszenierung im Theater an Ruhr in Mülheim Lars von Triers Filme „Europa“ und „Epidemic“ und Charlotte Beradts Textsammlung „Das Dritte Reich des Traums“.
Paul Abraham wird bescheinigt, mit Foxtrott und „Jazz“ die Operette erstmals in Richtung Musical aufs Gleis gesetzt zu haben.
Klischees und Nostalgie liefern Ariel Magnus Motive für seine Literatur. Als Metropolenschreiber Ruhr widmet sich der Schriftsteller in den nächsten Monaten den Mythen dieser Region.
Der Kunstpalast setzt mit Caspar David Friedrich und den Düsseldorfer Romantikern Früh- und Spätromantik in Bezug zueinander.
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