David Peace erzählt im abschließenden Teil seiner Tokio-Trilogie brillant von Mord und politischer Korruption.
Das neue Stück des syrischen Dramatikers Mudar Alhaggi erkundet, wie politische Revolutionen in die Bühnenkunst hineinwirken. Das Theater an der Ruhr zeigt die Inszenierung von Omar Elerian beim Shubbak-Festival.
Die neue Ausgabe des IFFF vom 15. bis 20. Juni ist als reines Onlinefestival konzipiert. Zu sehen sind internationale Produktionen aller Art, darunter der neue Spielfilm von Céline Sciamma, „Pétite Maman“.
Mit dem Format „Im Gespräch mit Denis Scheck“ bringen die Ruhrfestspiele Literatur ins Stadion: Der Schauspieler und Schriftsteller Joachim Meyerhoff spricht selbstironisch und ernst vor einem dankbaren Live-Publikum.
Spielerische Einführung als Miniserie ab acht Jahren.
Breites Bündnis mobilisiert in Köln, Duisburg und weiteren Städten gegen geplante Verschärfung des NRW-Versammlungsgesetzes. Gewerkschafter und Fußballfans sehen ihre Aktionsformen kriminalisiert.
Das Festival eröffnete mit „9/26 – Das Oktoberfestattentat“ von Christine Umpfenbach. Großartig: Alle Streams sind kostenlos, die Texte nachlesbar.
Ohne Stagediven und Gruppenschwitzen, aber mit Livemusik, Gespräch und Lesung: Die Band hat aus dem interaktiven Streaming das Beste herausgeholt. Mit dabei waren Freunde und Weggefährten wie Thees Uhlmann und Danger Dan.
So düster der diesjährige NRW-Wettbewerb inhaltlich meist wirkte, an künstlerischer Vielfalt mangelte es der Auswahl nicht.
Die meisten prämierten Beiträge scheinen geprägt von der Situation, in der wir alle uns seit mehr als einem Jahr befinden. Das macht die Edition zum vielschichtigen Zeugnis.
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