Beeinflusst vom japanischen No-Theater konzipierte Britten 1964 eine Oper, die deutlich aus seinem Schaffen herausragt. Premiere am 27. August.
Achtzehn Kameras und ein Überwachungscontainer: Eine Initiative sucht juristische Wege gegen die polizeilichen Maßnahmen, die durch Drogenkriminalität legitimiert werden. Doch diese verlagert sich längst in einen anderen Stadtteil.
Theater, Kunst und Musik gegen Kohle. Die Weißen Nächte in Mülheim sind in der Pandemie länger und spektakulärer.
Wir stellen euch neue Bände von Tillie Walden, Ralf König, Achdé & Jul und Mariko Tamaki vor.
Wie kann das Theater eine zukünftige, gerechte Gesellschaft mitgestalten? Darüber diskutieren Akteure aus Wissenschaft oder Kunst im Arbeitsbuch „transformers – digitalität inklusion nachhaltigkeit“.
Gegen das Vergessen: Der Verein Zweitzeugen besucht Schulen und erzählt die Geschichten von Holocaust-Überlebenden.
Tung-Chieh Chuang übernimmt das Amt als Generalmusikdirektor der Bochumer Symphoniker und Intendant des Anneliese-Brost-Musikforum Ruhr von Steven Sloane, der es 27 Jahre innehatte.
Als Teil des Teil des Programms zum Beuys-Jubiläumsjahr, widmet sich das Lehmbruck Museum seinem Werk im Zusammenhang mit seinem großen „Lehrer“ Wilhelm Lehmbruck.
Regisseurin Anne Zohra Berracheds Berlinale-Beitrag über eine Deutschtürkin, deren libanesischer Freund sich radikalisiert, kommt am 12. August ins Kino.
Tanz als antikolonialer Widerstand: Choreografin Amanda Piña widmet sich der Vergangenheit und Gegenwart zwischen Mexiko und den USA.
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