Vom 4. bis 7. September zeigen Filme gesellschaftliche Ungerechtigkeiten, persönliche Perspektiven und Geschichten, die Hoffnung machen.
Statt die Lage der Mehrheit der Bevölkerung zu thematisieren, singen unzählige Redaktionen lieber das Lied von Kapitallobby und Staatsräson – während Leser und Zuschauer sich massenhaft abwenden.
Angesichts eines wirklich guten Programms von „In die Sonne schauen“ über „Die Rosenschlacht“ bis zu den kommenden Herbsthighlights schrumpft das angeblich schicke Allein-zu-Hause-Gucken zu dem, was es ist: einer letztlich traurigen Alternative.
Die Retrospektive zum 70. Geburtstag des südafrikanischen Künstlers, Filmemachers, Opern- und Theaterregisseurs zeigt Arbeiten seit Beginn seiner Karriere in den 1980er Jahren. Vom 4. September bis 18. Januar zu sehen.
Am 15. September spricht Historiker Ralf Hoffrogge mit dem Stadtsoziologen Andrej Holm und der Bundestagsabgeordneten Katalin Gennburg (Die Linke).
Die beiden gehören zum weltweit kleinen Kreis an Pianisten, der den Harlem Stride-Stil beherrscht und pflegt: perkussive Läufe mit links und tänzelndes Improvisieren rechts. Ihre Tour vom 12. bis 21. September führt durch acht Städte.
Im Roman geht es um die 16-jährige Ella, die trotzig über die zerrütteten Verhältnisse in ihrer Familie mit einem sprechenden Fisch in ihrer Aldi-Tüte durch Dortmund stapft.
Das Dortmunder Visual Sound Outdoor Festival bietet einen Mix aus freier Improvisation und guter Laune. Vor allem zwei junge Saxophonistinnen überzeugen
Zunehmend werden in Kinderbüchern kindliche Befindlichkeiten spielerisch aufgegriffen und in eine Parallelgeschichte verpackt. So befasst sich auch Catherine Rayners Buch mit den Ängsten von Kindern und zeigt Wege, diese zu überwinden.
Ist Kunst programmierbar? Philipp Rosendahl inszeniert die deutsche Erstaufführung des Stücks von Ayad Akhtar. Deutsche Erstaufführung am 14. September.
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