Architektonische Räume und ihr Verhältnis zum Menschen bilden das zentrale Thema von Candida Höfer. Sie besuchte Bibliotheken überall auf der Welt.
„Wie sieht es aus mit der Solidarität, die im Frühjahr – zu Beginn der Corona-Zeit – so gerne beschworen wurde? Leben wir dieses Ideal oder handelt es sich hier nur um ein gut platziertes Schlagwort der Medien?“
Migration im Film – das gab es schon vor 40 Jahren in einem Film über den Leidensweg mexikanischer Flüchtlinge.
Kranke werden auf der Iberischen Halbinsel nicht mehr als Kriminelle verfolgt. Die Liberalisierung erweist sich als erfolgreicher Weg: Besonders unter Jugendlichen ging der Drogenkonsum zurück.
Die Journalistin und Studentin Ronya Othmann gibt in ihrem autobiografisch geprägten Debüt einen Einblick in eine deutsch-jesidisch-kurdische Lebensrealität.
Wie man sich angemessen verhält, wenn das Blut dick ist.Intendant Johan Simons inszeniert zum Auftakt der neuen Spielzeit einen König Lear, der unter kaum greifbare Mitspieler geraten ist.
Distanz ist das Schlagwort auch für Kultur in Pandemie-Zeiten. Ein Stadttheater muss sich deshalb neu erfinden. Ein Gespräch über den Neustart.
Das Urgestein der Opernregie meldet sich zur Saisoneröffnung an einer seiner wichtigsten ehemaligen Wirkungsstätten, der Oper Köln, zurück.
Oskar Roehler gehört zu den streitbarsten deutschen Filmemachern. Sein um Rainer Werner Fassbinder kreisender Film „Enfant terrible“ läuft am 1. Oktober in den Kinos an.
Schlagartig bekannt wurde Jonas Nay mit dem Fernsehfilm „Homevideo“. Im Kino ist er ab dem 24. September in „Persischstunden“ unter der Regie von Vadim Perelman zu sehen.
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