Der zweite Tag des DIVE-Festivals für immersive Künste bot ein vielseitiges Programm im Planetarium Bochum. Musik, Filme und Stroboskopgewitter von meditativ bis heftig nutzten die Stärke des Planetariums, Zuschauer in neue Welten eintauchen zu lassen.
In den neuen Comicerscheinungen geht es um Kampf in und außerhalb des Rings, Schmerz und verbotene Liebe.
Sprache sprengt die Fesseln einer archaischen Inselgesellschaft. Karen Köhler schildert in ihrem Debütroman den Wissens- und Emanzipationsdrang einer jungen Frau.
Das Museum DKM widmet dem Bildhauer eine umfassende Werkschau, die eine über 40-jährige Schaffensphase umfasst.
Agenten, die nackt für Fotos posen, Bulldozer, die Bilder unterpflügen. Kuratorin Inke Arns spricht über die ungewöhnlichen Methoden von Nachrichtendiensten, um gegen Performancekunst vorzugehen.
Das Thema „Aktuelles aus Israel“ rollt das Bochumer Kunstmuseum mit exemplarischen Einblicken ins ganz Private auf.
Kunst, die in Welten entführt, verspricht die Kooperation zwischen Schauspielhaus und Planetarium. Das lässt sich in einer Presse-Preview bestätigen: Es reicht bis zum Geruchssinn.
Selten hat ein Jahrzehnt die Mode derart verändert wie in den 1960er Jahren. Kleider eines prägenden Designers werden nun in Düsseldorf ausgestellt.
Ulrich Greb inszeniert im Schloss den Roman von Albert Camus. Sind wir selbst schon infiziert?
Wuchtig, wütend, widerständig: Zwei der vielversprechendsten GegenwartsautorInnen lasen aus ihren Romanen und diskutieren bei der mittlerweile 20. Ausgabe des Literaturfestivals.
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