Im Oktober erhielt der brasilianisch-französische Fotograf den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels – als erster Fotograf überhaupt. Eine umstrittene Entscheidung. Den Gründen spürte wenige Tage vor der Preisverleihung eine Diskussion im Kulturwissenschaftlichen Institut (KWI) in Essen nach.
Der italienische Germanist Magris erzählt von unserem wunderlichen Alltagsleben.
Die Debütromane von Marius Hulpe und Leslie Jamison zeigen: Familienleben ist selten einfach – egal ob in Deutschland oder den USA.
Die Bergarbeiterinitiative demonstrierte in Essen vor der Ruhrkohle AG an der Zeche Zollverein und diskutierte Gefahren, die von Grubenwasser ausgehen.
Die Kosten für die Opernsanierung in Köln steigen. Wie viel darf so etwas kosten?
Regisseur Timofey Kulyabin fügt zwei Kurzopern zu einem sehenswerten Abend zusammen.
Unter dem Motto „Depressiv & Durchgeknallt“ findet am 21. und am 22. Oktober in Bochum respektive in Essen eine Lesung mit Dirk Bernemann und Marock Bierlej statt.
Der Niederländer Milius inszeniert die Jugend in einem Kampf gegen die Zeit.
Zwei Monate lang sind ausgewählte Fotografien, Skulpturen, Bilder und andere Kunstwerke des Nachwuchses im UZwei zu sehen.
Was haben der Rechtsextremismus und der Strukturwandel im Ruhrgebiet mit den Bühnen zu tun? Im Interview spricht Christian Tombeil über historische und lokale Bezüge im Theater.
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