In den neuen Comic-Veröffentlichungen geht es um den Umgang mit Verlust und islamistischem Terror aber um künstlerische Adaptionen erfolgreicher Romane.
Der Tod wird oft verdrängt. Doch was, wenn er vor der Tür steht? Was kann getan werden, um Sterbenden die letzten Tage so angenehm wie möglich zu machen? Bekanntlich leisten Hospize wichtige Arbeit auf diesem Gebiet. Doch wie steht es um diese?
Inspiriert durch den fragwürdigen Charme der Stadt: Videos, Skulpturen, Installationen, Fotos und Plakate im Skulpturenmuseum Glaskasten.
Eine monographische Ausstellung der Spätphase von Oskar Schlemmer, als er in Wuppertal mit Lack experimentierte.
Julius Feldmeier ist bekannt aus „Tore tanzt“ und „Babylon Berlin“. Nun spielt der Nachwuchsstar die Hauptrolle in „Mein Ende. Dein Anfang.“ unter der Regie der Debütantin Mariko Minoguchi.
Die Ausstellung über belgische Gegenwartskunst überrascht mit verstörenden Gedanken und löst ein Wechselbad der Gefühle aus.
Im neuen Jahr reißen uns „Geister“ von Regisseur „Florian Fischer“ und „Konstellationen“ von Nick Payne aus unserer heiß geliebten Realität.
Expressionismus: Das K20 präsentiert den „unbekannten“ Edvard Munch.
Susanne Zaun inszeniert ihr Stück über die Frage ob es tatsächlich 25 Rollen gibt, die eine Frau niemals spielen sollte.
Emanzipationsformen am Horizont: Julia Fritzsche begleitete aktuelle Protestbewegungen und denkt Klassen- und Diversitätspolitik als gemeinsamen Kampf. Zur Buchvorstellung im Bahnhof Langendreer am 8.12.
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