Lokalzeitungen kämpfen mit sinkenden Auflagen und wachsender Konkurrenz durch soziale Netzwerke und andere nicht-journalistische Formate. Beim Düsseldorfer Campfire Festival gaben sich am 1.9. Vertreter führender Medienhäuser zuversichtlich: Mit tiefergehenden Inhalten und mehr Nähe zur Leserschaft wollen sie den Lokaljournalismus fit machen für die Zukunft.
Mit ihrer Installation „Leute wie wir“ in der profanierten Duisburger Kirche St. Barbara reflektiert Peggy Buth den Zusammenhang wirtschaftlicher Stärke und regionaler Identität.
An kaum einer Stelle wird die Kluft zwischen Selbstverständnis und Wirklichkeit deutscher Politik derzeit so deutlich wie am Hambacher Forst: Dort prallen Klima-, Arten- und Umweltschutz auf wirtschaftliche Interessen und kühle Entscheidungsprozesse.
Gibt es die Mafia in Deutschland überhaupt, ist sie gefährlich und was bedeutet das für Journalist*innen, die über sie berichten? Über diese Fragen sprachen der Mafia-Experte Sandro Mattioli und Correctiv-Reporter Marcus Bensmann am 1.9. auf dem Düsseldorfer Campfire-Festival.
Wie geht es der deutschen Verlagswelt? Lohnt es sich überhaupt noch, Bücher zu verkaufen? Darüber sprach CORRECTIV-Reporterin Tanja Röttgen mit dem Journalisten Steffen Grimberg und Agenturgründer Alexander Simon.
Auf dem Campfire Festival diskutierten am Samstag (1.9.) Schauspielerin und Aktivistin Julia Beerholt Journalistin Miriam Scharlibbe mit Moderatorin Marta Orosz über das Gleichstellungsgesetz, Machtausnutzung und die Zwickmühlen der künstlerischen Arbeit.
Von Opern-Experimenten in den eigenen vier Wänden bis hin zu Demokratie-Reflexionen im zeitgenössischen Zirkus. Das Off-Festival wird vom 6. bis 16.9. einer politisch brisanten Zeit begegnen – mit experimentellen, ästhetischen Formaten.
NRW als Skandal-Land? Auf was sollten Politiker achten wenn es brenzlig für sie wird? Und wie geht seriöse Skandal-Berichterstattung durch die Medien?
Verbindendes Element der Werke des Franzosen (1938-1997) ist eine Faszination für die Absurditäten und Unzulänglichkeiten des Daseins.
Gangsta-Rap als freie Kunstform? Oder muss sie sich an den Texten messen lassen, die sie produziert? Darüber wurde beim Campfire Festival in Düssedorf debattiert.
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