Die Kunsthalle würdigt den bedeutenden Berner Ausstellungsmacher, der mit der von ihm kuratierten wegweisenden documenta 1972 und seinen Themenausstellungen Kunstgeschichte geschrieben hat.
Marie-Lena Kaiser ist eine junge, in Essen lebende Choreografin, hat 2018 das Stipendium des Pina Bausch Fellowships erhalten und zeigt derzeit ihr erstes abendfüllendes Stück „Ariodante“.
Ob Computer- und Videospiele „erwachsen“ geworden sind, darüber lässt sich noch streiten – ganz sicher jedoch werden sie inzwischen ernst genommen. Das zeigte sich wieder auf dem „Next Level – Festival for Games“, das zum dritten Mal im Düsseldorfer NRW Forum stattfand, bevor es 2019 nach Essen zieht.
Der Aufsichtsrat hat Stefanie Carp nach dem Gezerre um eine israelkritische Band in ihrem Amt bestätigt, stellt ihr allerdings Jürgen Reitzler als Geschäftsführer mit Prokura zur Seite.
Klagen hilft nichts, wenn der Wandel unserer Sprache Ausgrenzung und Empathiemangel begünstigt. Die Lösung liegt außerdem nahe: Kehren wir die Worte doch um. Findet unsere Glosse.
Zum 100. Geburtstag von Bernstein inszeniert Richard Siegal am Musiktheater im Revier „Mass“: ein wenig Oratorium, ein wenig Musical, ein wenig Oper und jede Menge Tanzeinlagen.
Schirmherrschaft – das war ein Privileg der Prominenz. Der Berliner Verein Insider Art ändert das, und ermöglicht allen überzeugten MitstreiterInnen, sich als Schirmherren und –damen für Kunstschaffende mit Behinderungen einzusetzen. Die Botschaft ist auch in NRW angekommen.
Die Ausstellung wendet sich der Malerei im Italien der 1920er Jahre zu: zwischen Magischem Realismus und Neuer Sachlichkeit und Ausflügen ins Surreale mit ihrem Sonderstil der Pittura Metafisica und Künstlern wie Carrà, de Chirico und Severini.
Mischen sich bald AfD-Kulturdezernenten in den Programmplanungen ein? Mit der „Erklärung der Vielen“ positionieren sich KünstlerInnen gegen Rechts. Ein Gespräch mit Kay Voges vom Schauspiel Dortmund.
Regisseurin Lies Pauwels lotet mit ihrer Mädchentruppe den Raum zwischen Kindlichkeit und selbstbewusster Subjektivität, zwischen medialem Bild und Selbstbild aus.
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