Die Arthouse-Szene im Ruhrgebiet beteiligt sich am 14. Oktober mit Sonderprogrammen zu aktuellen Diskursen am European Art Cinema Day.
Dokus im Kino: „Waldheims Walzer“, ein Rückblick auf die Causa Waldheim, und „Eine gefangene Frau“ über eine Art Haussklavin in Ungarn.
Feministisch und klassisch: Das Kollektiv Ma‘louba gibt den Frauen der syrischen Revolution eine Stimme und zeichnet eine maskenhafte Männerwelt.
Das Jazzfestival im Maschinenhaus Essen bietet Frauen im Jazz eine Plattform und gibt dabei Einblicke in die Vielfalt auch der jungen regionalen Jazzszene.
Lässt sich in die Karten schauen: Mit der Ausstellung „Blockbuster Museum“ legt das Von der Heydt-Museum Wuppertal jene Vorgänge und Fragen offen, die bei der Realisierung einer Ausstellung getroffen und beantwortet werden müssen.
Der Umbruch im Ruhrgebiet mit dem Blick in eine digitale Zukunft findet bei dem Festival vom 10. bis 14. Oktober seinen Niederschlag in Musik und Performance.
Berlin ist leer, denn sie sind alle hier: Schauspieler, Schriftsteller und Intellektuelle reisen vom 9. bis zum 14.9. ins Ruhrgebiet, um bei der lit.RUHR zu schreiben, zu lesen und zu diskutieren. Mit dabei sind auch Nina Kunzendorf und Ulrich Matthes.
20 Jahre Ludwiggalerie in Oberhausen. Ein Grund zum Feiern, aber auch viel Arbeit für die Ausstellung.
„HeimatKino – Kinokultur im Ruhrgebiet“ ist eine Hommage an das Kino im Ruhrgebiet. Am 7.10. feiert die Dokumentation in der Schauburg Gelsenkirchen Premiere.
Seit Generationen die gleiche Qual: Wir brauchen Energie, wollen sie, richten damit aber wachsenden Schaden an. Viel einfacher: Wir implantieren uns selbst unumkehrbar die Fähigkeit zur Energieerzeugung. Mensch sein heißt fortan auch Energiequelle sein. Unsere Glosse macht’s vor.
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