Autor Daniel-Pascal Zorn stellte am 30.5. im Correctiv-Buchladen „Mit Rechten reden" vor. Das Buch offenbart ein Dilemma und entscheidet sich für klaren Pragmatismus.
Britta Peters ist die neue Künstlerische Leiterin bei Urbane Künste Ruhr. Die dezentrale Institution für Gegenwartskunst im Ruhrgebiet bekommt so auch eine neue Struktur.
Mit seiner dichten, dunklen Malerei, Zeichnung und Skulptur wendet sich der Chemnitzer Künstler dem Menschen in seiner Isoliertheit und Dialogfähigkeit zu.
Die Inszenierung am Aalto-Theater zeichnet Salome als Opfer sexuellen Missbrauchs und ist einer feministischen Perspektive verpflichtet.
Benjamin Leers und Daniel Huhn haben mit ihrer Produktionsfirma BENDA FILM sieben Kino-Portraits von Lichtspielhäusern des Ruhrgebiets gedreht.
Was hip erscheint, ist historischer Müll: Die Parolen der Neuen Rechten haben ihre Ursprünge im völkischen Denken des 19. Jahrhunderts, wie der Rechtsextremismus-Forscher am 30.5. darlegte.
Vom Aufbruch keine Spur mehr. Das Theater in Essen wird für das neu bearbeitete Oratorium bei Bernd Freytag und Mark Polscher zu einem Mausoleum.
Die neue trailer-Ausgabe ist da: viele Artikel und Interviews zu Film, Theater, Kunst und Musik und unser Juni-Thema „Vaterlos".
Anfang Mai fand in Bochum das Triptychon zur Gegenwart der Darstellenden Künste des ensemble-netzwerks e.V. statt. Es ging unter anderem um die Arbeitsbedingungen in der Freien Szene.
Marxistische Tendenzen, Fremdenliebe, subversiver Anti-Patriotismus, radikaler Feminismus und Beatlemania: das sind We Are Scientists. Ende Mai im Gebäude 9 in Köln.
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