Tocotronic, Drogen-Konsum und Matrosenanzug: Eine Lesung wie ein Pop-Happening. Doch sein „Ich glaub, mir geht's nicht so gut, ich muss mich mal irgendwo hinlegen“ eröffnet auch pointierte Zeitgeist-Erkundungen.
Die Inszenierung von Grimme-Preisträger Lars-Ole Walburg versucht sich als Parabel von Flucht und Abweisung, von Hilfsbedürftigkeit und drohendem Verrat.
Wolfgang Herrndorfs Roman über die existentielle Reise der 14-jährigen Isa in einer Inszenierung von Babett Gruber.
Internationale Künstler thematisieren in Bildern und Installationen Versuche, sich in der heutigen globalen, beschleunigten Welt mit ihren Reglementierungen zurechtzufinden.
Von Kanon bis Comedy: Kabarett und Slam-Stars wie Maxi Schafroth oder Jan-Phillip Zymny kommen zu diesem Festival der Kleinkunstszene. Da geraten selbst die gesammelten Werke Shakespeares zu einem parodistischen Best-of.
Florian Neuner verwebt in „Drei Tote“ die Lebensläufe eines Schriftstellers, eines Musikers und der Künstlerin Doris Schöttler-Boll.
Die Komödie „Träum weiter“ der Dortmunder Autorin Nesrin Șamdereli wird in den Bochumer Kammerspielen gespielt.
Pop, Kult, Weltkulturerbe – das heilige Fladenbrot ist in der Hochkultur angekommen.
Die sechsmonatige Farce um die Intendanz am Bochumer Print Regent Theater scheint beendet – Romy Schmidt hat für 2018/19 abgesagt. Regulärer läuft es in Neuss.
Die Verleihung der Oscars und das Internationale Frauenfestival in Köln und Dortmund führen die aktuelle Situation von Frauen im Filmgeschäft vor Augen.
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