Rumänien zieht die Stecker. Nachdem die Glücksspielindustrie jahrelang ungebremst gewachsen war, setzt die Regierung nun Grenzen. Laut Rumäniens Ministerpräsident Marcel Ciolacu sollen 90 Prozent der rumänischen Ortschaften frei von Spielautomaten werden.
In Bertolt Brechts Drama muss sich ein Mann zwischen Aufstand und Liebe entscheiden. Für die Inszenierung hat Autorin Şeyda Kurt zusätzliche Texte aus weiblicher Sicht geschrieben. Premiere am 11. April.
Ernste und zum Teil historisch bedeutsame Themen behandeln die Comics im April. Von den Wirren der Nachkriegszeit über das wahrscheinliche Aufeinandertreffen von Kafka und Einstein bis zu Gegenwartsfragen rund um Rassismus reicht die inhaltliche Vielfalt.
Der von Arnold Maxwill herausgegebene Band beinhaltet Porträts von Literaten und Polemiken zur Kreativwirtschaft und Kulturpolitik im Ruhrgebiet.
In den Romanen der Italienerin Natalia Ginzburg sind die Frauen immer schwach und geben vor, nichts von der Welt zu verstehen. Das hat sie selbst auch stets von sich behauptet und dann die hellsichtigsten Romane ihrer Zeit geschrieben.
Wie aktuell ist die Dreigroschenoper heute, fast 100 Jahre nach ihrer Uraufführung? Darauf will Regisseur Simon Solberg eine Antwort suchen. Premiere am 6. April.
Die Erfindung des Kinematographen fiel in die Zeit des Kolonialismus, der Blick des Kinos war ein weißer. Einen besonderen Schwerpunkt legt die diesjährige Ausgabe auf die Dekolonisation des Films. Vom 1. bis zum 6. April zu sehen.
Das Trio aus den bisherigen Mitarbeiter:innen Michael Meichßner (Leiter der Schauspielschule Der Keller), Ulrike Janssen (Dramaturgin, künstlerische Leiterin) und Anja Getz (Betriebsbüroleiterin) soll die renommierte Stätte zunächst bis zum Ende der Spielzeit 2025/2026 leiten.
Ob Spielhalle, Kneipen-Automat, Wettbüro oder Online-Casino – Gelegenheiten, sich mit riskanten Wetteinsätzen bis in die Existenznot zu ‚spielen‘, gibt es reichlich. Zum trügerischen Glücksversprechen trägt die Politik maßgeblich bei.
Am 2. April befasst sich Soziologe Christopher Wimmer mit der Erzählung selbstverschuldeter Armut.
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