Auch die 64. Ausgabe der Kurzfilmtage zeichnete sich durch ungewohnte Perspektiven aus. Im NRW-Wettbewerb konnten diesmal besonders die dokumentarischen und experimentellen Arbeiten überzeugen.
Anfang Mai startet das große Ausstellungprojekt rund um die Kohle.
Kein Netflix mehr in Cannes – wie sich die Kunstform, das Kulturgut und das Geschäftsmodell Kino entwickeln wird, bleibt spannend.
Martin Schulz war nicht autoritär genug und hat sich im Wahlkampf als „Bürgermeister von Würselen“ verzwergen lassen. Über Gründe für das Scheitern der SPD und seines Kanzlerkandidaten las und diskutierte Markus Feldenkirchen.
Der an Poetry Slams angelehnte Science Slam kombinierte am 8.5. Comedy, Sprachwitz und komplexes wissenschaftliches Wissen.
Karl Marx‘ Aura vermag sogar jene zu behüten, die es auf eine ernsthafte Auseinandersetzung mit seinem Denken nicht anlegen. Etwas Humor braucht es aber schon.
Neues von Goat Girl, Wolfgang Voigt, den Melvins, Alexis Taylor und DJ Koze.
In „Die sanfte Gleichgültigkeit der Welt“ merkt ein 50-jähriger Schriftsteller, dass sich eine verunglückte Liebesgeschichte, die er vor 20 Jahren erlebt hat, nun mit anderen Protagonisten wieder ereignet.
„Der schwarze Hund trägt bunt“ heißt die Einzelausstellung des realistischen Malers Eckart Hahn (*1971), dem es auf die Haltung und Herangehensweise ankommt.
„Schichtwechsel“ im Museum Ostwall skizziert nicht nur den Weg in Richtung Industriekultur, sondern fragt auch nach dem danach.
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