Die Kunsthalle Bielefeld geht zurück in die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg, als sich im Deutschen Reich der Expressionismus gegen die Fesseln des gemütlichen Bürgertums auflehnte.
Zum Abschluss der Reihe, die das KWI Essen in Kooperation mit dem Filmstudio Glückauf und verschiedenen FilmexpertInnen veranstaltete, diskutierten Amerikanist Markus Wierschem und Filmwissenschaftler Alexander Schultz über AntiheldInnen im Film.
Vom Aufbruch zur Enttäuschung: Künstler wie Majakowski oder Gorki agitierten mit Versen für die Revolution. Später wandten sie sich enttäuscht von der Politik ab, wie Referentin Nina Benko-Dellinghaus erzählte.
In Sascha Hawemanns Inszenierung verkörpern Ranjewska und Lopachin die Sehnsucht nach einer besseren Gesellschaft.
Der österreichische Kultautor Werner Schwab nimmt das Publikum in eine Kneipe mit, wo Gier und Mordlust warten.
Festtage der Theater und Philharmonie Essen: Ab 17. Februar sucht Essen eine Woche lang mit seinen Menschen nach der „Heimat als Utopie“, oder was davon noch übrig ist.
Didier Eribons großartig erhellendes Buch „Rückkehr nach Reims“ hat auch noch einmal deutlich gemacht, wie sehr der Zugang zu Kultur eine Frage der sozialen Klasse ist. Wie kleidet man sich im Theater?
Eine absolut sehenswerte Sonderausstellung im Gustav-Lübcke-Museum mit Mumien von Menschen und Tieren aus aller Welt und vielen Forschungsergebnissen.
Die jungen Indie-Popper aus NRW touren derzeit in Deutschland und England. Jetzt kann man sie in Bielefeld oder Essen erleben.
Grafikdesigner Klaus Staeck (*1938) ist der wohl bekannteste Plakatmacher Deutschlands. Museumsleiter René Grohnert vom Deutschen Plakat Museum in Essen spricht mit uns über Staecks Arbeiten und die gezielte Provokation.
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