Der Schweizer Bildhauer widmete sein ganzes Schaffen der Darstellung des Menschen in fragmentarischen, verknappten Büsten, Stelen und liegenden Figuren in Gips und Messingguss.
Johanna Wehner inszeniert im Bochumer Schauspielhaus das bevorstehende Ende, das Lars von Triers Hochzeitsgesellschaft nicht recht zu Bewusstsein kommen will.
Über Pfingsten holt Tim Isfort aktuelle improvisierte Musik aus der ganzen Welt nach Moers.
Der polnische Jazz-Pianist Leszek Możdżer spielt am 17. Mai in der Kölner Philharmonie.
Der Zeitgeist-Roman zur richtigen Stunde? Menasses EU-Epos wurde gefeiert und ausgezeichnet. Auch in Bochum besuchen viele seine Lesung, die der Autor für ein politisches Plädoyer nutzt.
Zum 20. Jubiläum des MuVi-Awards gab es das längste Programm aller Zeiten und einen Sammelband. Die Jury bevorzugte Experimentelles, das Publikum stimmte für Humor und guten Flow.
Auch die 64. Ausgabe der Kurzfilmtage zeichnete sich durch ungewohnte Perspektiven aus. Im NRW-Wettbewerb konnten diesmal besonders die dokumentarischen und experimentellen Arbeiten überzeugen.
Anfang Mai startet das große Ausstellungprojekt rund um die Kohle.
Kein Netflix mehr in Cannes – wie sich die Kunstform, das Kulturgut und das Geschäftsmodell Kino entwickeln wird, bleibt spannend.
Martin Schulz war nicht autoritär genug und hat sich im Wahlkampf als „Bürgermeister von Würselen“ verzwergen lassen. Über Gründe für das Scheitern der SPD und seines Kanzlerkandidaten las und diskutierte Markus Feldenkirchen.
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