Eine Biennale für Dortmund – als nichts anderes versteht sich das Festival „Emerging Artists“, das seit dem 16.9. auf der Ebene Zwei im Dortmunder U zu erleben ist. Eingebunden in ein vielseitiges Programm, präsentieren hier elf junge Künstler ihre Werke.
Wahlempfehlungen für neue Romane, zum Beispiel für „4 3 2 1“ von Paul Auster, „Beton Rouge“ von Simone Buchholz, „Vergewaltiger“ von Les Edgertons sowie für die Hörspielfassung von „Sartana“ von Leonard Koppelmann.
In diesem Jahr bot das Roma Kulturfestival Djelem Djelem auch einen Tanzwettbewerb für Mädchen. Dessen Premiere am 7.10. verlief anders als geplant. Der Botschaft für ein tolerantes Miteinander tat das gut.
Der Ire aktualisiert in seinem Roman die „Wahlverwandtschaften“, lässt wie einst Goethe zwei Paare aufeinandertreffen und stürzt einen Künstler in die Krise.
Im Schaufenster des Museums Ostwall sind zurzeit die bewegten Wandobjekte der Kölner Medienkünstlerin Tina Tonagel zu sehen. Ihre schmuck- und funktionslosen Mechanismen dienen als Metapher für die Fragilität der Psyche.
Die Straßen, das sind wir: Die Fotografie-Ausstellung „Fokus Mensch“ fasst den Pulsschlag unserer Städte in Licht und Schatten. In seinen Schwarz-Weiß-Fotografien erzählt Ralf Scherer kontrastreiche Geschichten von Liebe, Trotz und Einsamkeit. Zur Eröffnung am 8.10. im Fotoclub ObjektivArt ’96 in Witten
Autor und Journalist Andreas Altmann widmet sich einmal mehr seinem großen Thema: Wie mit dem eigenen Leben umgehen? Darüber liest und erzählt er in der vom Literaturbüro Ruhr veranstalteten Reihe „Über Leben!“
Der Weltbürger und -autor Ilija Trojanow stellt im Rahmen der Literaturreihe „Über Leben!“ im Literaturhaus Dortmund sein neues Buch „Nach der Flucht“ vor.
Woody Allen nahm sich in der Groteske von 1975, basierend auf Ionesco, bereits der Bürgerwehren an, die den Job der Polizei übernehmen wollen.
Zum vierten Mal finden die Urban Lights Ruhr im Oktober statt – und zwar in Marl. Rund um den Marler Stern entsteht ab 12.10. eine Welt, die vor allem sich selbst reflektiert, ohne dabei narzisstisch oder selbstverliebt zu sein.
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