Nach dem Paradies kommt der Spaß: Miedya Mahmod, Tim Szlafmyca oder Felicitas Friedrich suchen in einer unterhaltsamen Lesung Schlupflöcher vor der Spießerwelt und erklimmen Gipfel des gepflegten Nonsens.
Was bleibt, wenn ein Freund verschwindet? Das Transnationale Ensemble Labsa zeigt einen Kurzfilm über Merih, einer von über 8.000 minderjährigen, unbegleiteten Flüchtlingen, die in Deutschland als vermisst gelten.
Richard Dawson und die Melvins rücken in den Fokus, außerdem Musik von den Philippinen und aus La Réunion. Literarisch gibt‘s Gangsta Rap.
Politische Aufklärung als spannendes Krimiformat: Eine Kommissarin stößt in Bennet Bialojahns Roman während ihrer Mordermittlung auf die Welt der Transsexualität.
Kunst der Nachkriegszeit: Die Ausstellung im Märkischen Museum widmet sich der in Recklinghausen gegründeten Künstlergruppe „junger westen“, die ab 1947 einen internationalen Anschluss der deutschen Kunst anstrebte.
Wo sind die MuslimInnen, die sich öffentlich gegen Gewalt im Namen ihrer Religion engagieren? Zum Beispiel in Essen.
Wenn in den Konzerttempeln der Großstadt die Kulturbetriebe auf gehobene Unterhaltung umstellen oder gar den Betrieb einschläfern, beginnt die Hoch-Zeit der künstlerisch bespielten Sakralbauten.
Das Metropolis-Kino ließ die Korken knallen. Zum 60-jährigen gab’s eine Filmnacht mit ‚Krieg und Frieden’, ‚The Party’ und verschiedenen Kurzfilmen.
Welshs Trainspotting-Helden haben überlebt, Tremetzbergers „Unsichtbare“ treiben in den Wahnsinn. Rubinowitz faked das Fake seines Fakes herrlich böse, Freeman liefert Hard Boiled ohne Kanonen.
Im früheren Verteilzentrum der Post am Konrad-Adenauer-Platz 1 soll ein Kulturzentrum entstehen, in das auch das Forum Freies Theater einziehen soll.
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