An den ersten Samstagen im August bringt Jazz-Schmiede in Düsseldorf Jazz und Weltmusik unter den freien Himmel des Hofgartens.
Die Menschen wünschen sich im Nahverkehr verlässliche Verbindungen, Sauberkeit und Sicherheit, dazu konkrete Infos, wenn es zu Verspätungen und Ausfällen kommt. Wieso ist das so schwer umzusetzen?
Giorgio Chiesuras Roman „Hingabe“ wird zur großartigen Parabel über das Scheitern der Bildmedien, und gehört zu den interessantesten Entdeckungen der letzten Jahre.
In der Ausstellung „TiefenZeit. Tom Fecht. Das Unsichtbare in der Fotografie“ sind Bilder aus der nächtlichen Natur zu sehen, die über die menschliche Wahrnehmung hinausgehen.
2017 gibt‘s im Westfalenpark einen bunten Stilmix mit Fünf Sterne deluxe, Frittenbude, Bilderbuch und Cro. Danach fehlt nur noch die Hüpfburg zum absoluten Glück.
Schillers „Ode an die Freude“-Zitat ist die inhaltliche Klammer der Ruhrtriennale 2017, ab 18. August gibt’s 41 Produktionen im Rahmen des Festivals zu sehen.
Nach dem Paradies kommt der Spaß: Miedya Mahmod, Tim Szlafmyca oder Felicitas Friedrich suchen in einer unterhaltsamen Lesung Schlupflöcher vor der Spießerwelt und erklimmen Gipfel des gepflegten Nonsens.
Was bleibt, wenn ein Freund verschwindet? Das Transnationale Ensemble Labsa zeigt einen Kurzfilm über Merih, einer von über 8.000 minderjährigen, unbegleiteten Flüchtlingen, die in Deutschland als vermisst gelten.
Richard Dawson und die Melvins rücken in den Fokus, außerdem Musik von den Philippinen und aus La Réunion. Literarisch gibt‘s Gangsta Rap.
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