Die englische Malerin Rose Wylie, die für ihre mehrschichtigen Bilder nach immer neuen Quellen und Materialien Ausschau hält, ist in der Neuen Galerie Gladbeck unter anderem mit ihren auf Kinofilme bezogenen „Film Notes“ zu sehen.
Philip Glass zum 80. Geburtstag: Dortmunds Schauspielchef Kay Voges inszeniert das auf dreieinhalb Stunden Aufführungsdauer gekürzte Frühwerk von 1976.
Grimmepreisträger Matti Geschonneck zeigt in seiner Romanverfilmung „In Zeiten des abnehmenden Lichts“ wie bei einer Ost-Berliner Großfamilie im Wendejahr 1989 eine Welt zusammenbricht.
Zwei Werke zeigen, dass Heimatfilm auch über oft genutzte Klischees hinausgehen kann.
Die Cartoonistin, bekannt durch ihre Serie „Ein Tag, ein Tier“, eröffnet die Reihe mit ihrer Ausstellung im Hertener Hof Wessels.
Roger Vontobel inszeniert Bernard-Marie Koltès’ Stück in den Kammerspielen.
Die Beiträge der Ausstellung „Wirtschaftswerte/Museumswerte“ in der Kunsthalle reflektieren die Bedingungen zeitgenössischer Kunst, ihrer Räume und ihrer Produktion.
Peter Carp inszeniert seinen Abschied mit der Komödie des österreichischen Schriftstellers Thomas Bernhard.
Paranoid wie Trump, böse wie Mabuse. Eine schlaue Inszenierung von Hermann Schmidt-Rahmer in Zeiten des Populismus.
Unter dem Titel „Fenster“ werden David Schnells großformatige Leinwandarbeiten gezeigt, die den Betrachter in zu entschlüsselnde (Cyber-)Welten blicken lassen.
biograph |
choices |
engels und
trailer
- die online Kinoprogramme für
Bochum,
Bonn,
Castrop-Rauxel,
Dortmund,
Düsseldorf,
Duisburg,
Essen,
Frechen,
Gelsenkirchen,
Hagen,
Herne,
Hürth,
Köln,
Leverkusen,
Lünen,
Mülheim,
Neuss,
Oberhausen,
Recklinghausen,
Solingen und
Wuppertal