In Michael Crowleys Schwarzer Komödie „The Dead Inc. – Die Toten GmbH“ bricht der Tod über den ritualisierten Büroalltag eines Versicherungsunternehmens herein. Ulrich Greb urinszeniert am Schlosstheater Moers.
Geburtsvorbereitung, Kitas, Stress und Überforderung: Die Familiengründung von heute steht im Mittelpunkt der österreichischen Ensemble-Komödie „Was hat uns bloß so ruiniert“ von Marie Kreutzer.
Sind die bösen Algorithmen an allem Schuld? Laut Psychologie arbeitet unser eigenes Hirn wie eine „Filter Bubble“. Ines Krug geht dem Phänomen szenisch nach, in dem Ein-Personen-Stück „Bestätigung“.
Götz Widmann hat als eine Hälfte von Joint Venture Liedermacher-Geschichte geschrieben. An seiner authentischen, frechen Attitüde hat sich bis heute nichts geändert.
Ein gespenstischtes Endspiel nach Fukushima. Die Verantwortung für den Gau trägt niemand.
Unter Adeligen geht’s ja bekanntlich hoch her. Das Theater Oberhausen gewährt Einblicke in der Inszenierung des höfischen Skandalromans „Gefährliche Liebschaften“.
Ein realistisches Horrorbild: Der Politikwissenschaftler Claus Leggewie sprach über die nationalistischen Gefahren, die von Trumps Präsidentschaft für die Demokratie ausgehen.
Die neue Ausgabe von trailer ist da. Was im Februar auf den Bühnen, in den Kinos, den Museen und überall sonst passiert, wo Kultur gelebt wird, lesen Sie hier. Außerdem: unser Monatsthema WELTFLUCHT.
Roberto Ciulli und Maria Neumann suchen amTheater an der Ruhrals Duo am Lebensabend nach ihrer Identität.
Kindern der Welt eine Stimme geben: Das wollte Sigrid Klausmann mit ihrem Film „Nicht ohne uns“. Im SweetSixteen stellte sie ihren Festivalerfolg vor und sprach anschließend mit dem Publikum über die Hintergründe des Projekts.
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