Hunderte Exponate erzählen aus zehn Jahrtausenden des archäologisch faszinierenden Landes zwischen Indien und China.
Die Kulturstiftung des Bundes fördert im Theaterbereich von NRW das Arabische Künstler-Kollektiv Ruhr und die deutsch belgische Koproduktion „Cliffdancers“ am Tanzhaus NRW. Auch mit dem Kooperationsfonds „Doppelpass“ geht es weiter.
Aber zum Glück nicht nur in Gestalt der AfD, sondern auch von Max Frisch: Dessen vielschichtiges Werk „Biedermann und die Brandstifter“ holt Hasko Weber fürs Schauspielhaus Bochum in die Gegenwart.
Romy Schmidt inszeniert die originelleTheaterbearbeitung von Lucy Kirkwood und Katie Mitchell.
Wir hören diesen Monat Sun Ra, Baba Zula, Brandt Brauer Frick, Pat Thomas und Winston „Shadow“ Bailey.
Frauen, die wissen, was sie wollen. Kurz vor ihrem Bachelor gründen zwei „B.A.-Bitches“ ein Theaterkollektiv und fragen sich, wie sie mit Missständen umgehen wollen. Dahinter stecken die jungen Frauen des Komplott Legal – sie haben sich ähnliche Fragen gestellt.
Unter der Regie von Jo Fabian entstaubt das Theater an der Ruhr. Dürrenmatts Komödie in Kooperation mit dem FFT Düsseldorf.
Der Umweltwissenschaftler und Autor hat viele Ideen für eine nachhaltige Zukunft und in der Regel alle Konzerne gegen sich. Das Publikum in Bochum nahm er trotzdem schnell für sich ein, auch wenn einige Fragen ungeklärt blieben.
Die Oper Bonn widmet sich weiter dem frühen Verdi. Dessen Oper „Attila“ lag Werner Zacharias Tragödie „Attila, König der Hunnen“ zugrunde. Verdis Librettist Solera machte daraus ein Machtdrama à la „Macbeth“.
Emika, Soundgenie aus Großbritannien, spielte ein großartiges Konzert für Urban Urtyp in der Christuskirche Bochum.
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