39 Filme gab es in fünf Tagen bei der 24. Ausgabe von blicke zu sehen. Am Ende überzeugten ein Dokumentarfilm über jugendliche Flüchtlinge, Reflexionen über „den Westen“ und rostige Kaugummiautomaten.
Thomas Hengelbrock und seine Balthasar-Neumann-Ensembles widmen ihr Weihnachtsprogramm am 3. Dezember Mendelssohn.
Kinder schuften für unsere Shirts, unseren Kaffee, unsere wunderbare, heile Billigwelt. Warum wir als Käufer nicht ignorant sein dürfen.
Die Referentin für Kinderrechte beim Kinderhilfswerk terre des hommes spricht mit uns über die Ursachen von Kinderarbeit, politisch notwendige Maßnahmen zu deren Eindämmung und warum in Deutschland keine Daten dazu erhoben werden.
Auf den Bühnen ist die Flüchtlingsthematik schon seit 2015 präsent. In Bochum sind Geflüchtete nun auch im Publikum willkommen, 15 Freikarten stehen ihnen pro Vorstellung zur Verfügung.
Die Ludwiggalerie zeigtpolitische Karikaturen von Waldemar Mandzel, Thomas Plaßmann und Heiko Sakurai, Fortschreiber einer alten Tradition.
Das regionale Festival für Videos, Film- und Medienkunst des Ruhrgebiets geht am 23. November in die 24. Runde. Im Zentrum stehen über fünf Tage 40 Langfilme samt aktuellen Dokumentationen und ein Kurzfilmprogramm.
Lee Lockwood schreibt über „Castros Kuba“, Ramita Navai kennt eine „Stadt der Lügen“, Michelle Miller begegnet „Bad Boys, Bad Girls, Big Money“, Massimo Carlotto tötet im Bunga-Bunga-Italien, Steven Shore fotografiert und Almut Klotz rechnet mit der Indie-Pop-Szene ab.
Meisterwerke der Kunstgeschichte und der Gegenwart, die von Verbergen und Zeigen, Verhüllen und Enthüllen mit den Mitteln von Vorhang, Schleier oder Draperien handeln.
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