Wuppertal: Beim Festival der jiddischen Kultur stehen ab dem 1. November neben Konzerten auch Lesungen und ein großer Tanzball auf dem Programm.
Moop Mama ließen die von ihnen selbst als „Urban Brass“ bezeichnete musikalische Mischung als fulminantes Soundgewitter auf ihr Publikum nieder prasseln.
Bühnentrends haben auch Vorteile – schließlich kann die eine Inszenierung aufgreifen, was die andere auslassen musste. Wir empfehlen diese Woche „A Clockwork Orange“ in Dortmund und das Gastspiel „Der Wendepunkt“ in Bochum.
Haben wir uns zu sehr an das Profitdenken gewöhnt? Der britische Bergarbeiter-Streik Mitte der 80er Jahre war ein Wendepunkt, den David Peace im Roman „GB 84“ verarbeitet. Peter Carp inszeniert in Oberhausen die erste Bühnenfassung.
Theater für die Kleinen im Ruhrgebiet: „Nalu und das Polymeer“, „Der kleine Wassermann“ und „Die Biene im Kopf“.
Der November ist einfach zum Schießen. Für Lachsalven sorgen insbesondere Matthias Reuter, Katie Freudenschuss, Lars Redlich, Francis Fulton-Smith, Torsten Sträter, Frieda Braun und Tina Teubner.
Die Kammeroper über die letzten Stunden der Geschwister Scholl vor ihrer Hinrichtung lässt an ihren Gedanken und Gefühlen teilhaben. Ein Appell gegen Gleichgültigkeit und für Nächstenliebe.
Derartige Menschenmassen hat die Marienkirche lange nicht gesehen: Zur Eröffnung des neuen Musikforums strömten Musik- und Architektur-Interessierte in Scharen in die ehemals heiligen Hallen.
Das Festival für Neue MusikNOW! 2016 der Philharmonie Essen stellt die Frage: „Ist Musik eine Sprache?“
Xiu Xiu spielt Musik aus „Twin Peaks“, Jonas Engelmann legt ein Buch über den Punk vor und wir fahnden nach interessanten CDs.
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