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Die Zukunft scheint weit weg

„Hopes of Paradise“ in der Bochumer galerie m – Ruhrkunst 10/16

In einer Werkauswahl von 16 Künstlernwerden die Themen Paradies, Natur und Garten in ein Spannungsverhältnis mit Reflektionen zu Heimat, Flucht und utopischen Welten gesetzt.

Schumann-Saal lässt aufhorchen

Die Düsseldorfer Planer arbeiten am Puls der Zeit – Klassik am Rhein 10/16

Der Robert-Schumann-Saal ist in das Museum Kunstpalast eingebettet und bietet die richtige Akustik für interessante Veranstaltungsreihen und musikalische Gäste wie Daniel Hope.

Entspannt im Wald

Die Kabarettistin Barbara Kuster zeigt, wie es geht – Komikzentrum 10/16

Wieder ein Stück Lebenserfahrung gewonnen? Die Postdamer „Walküre“ Barbara Kuster hat es schon vor Jahren erlebt und kann ein Lied davon singen. Zum Beispiel am 28. Oktober in Duisburg.

Gehätschelte Erfolglosigkeit

Wilhelm Genazino liefert Beispiel für literarischen Humor in Deutschland – Textwelten 10/16

Der Roman „Außer uns spricht niemand über uns“ über einen gescheiterten Schauspieler und Radiosprecher ist um einen Grad boshafter als seine Vorgänger.

Zweifel an der Zukunft

„Corpus Delicti“ in Neuss – Theater Ruhr 10/16

Gesundheit ist erste Bürgerpflicht – und deren Einhaltung wird durch genaue Überwachung sichergestellt. Juli Zehs Dystopie über eine Gesundheitsdiktatur im Rheinischen Landestheater.

Tränen in Bochum

Das Musikforum Ruhr öffnet seine Pforten – Klassik an der Ruhr 10/16

Ein Bürgerfest eröffnet am 27. Oktober das Musikforum Ruhr in Bochum, den bürgerlichsten Konzertsaal Deutschlands. Der Bochumer Chefdirigent Steven Sloane zeigte sich schon begeistert.

Ficks und Flops

NRW-Slam-Finale 2016 am 15.10. im Schauspielhaus Bochum

Unfug zur Unterhaltung: Henrike Klehr ist die neue NRW-Slamlandesmeisterin. Überzeugend waren viele Auftritte der PoetInnen im großen Finale jedoch nicht.

Politische Wut und persönliche Trauer

Eintauchen in die Pop-Panoramen der Gegenwart – Kompakt Disk 10/16

Neues vom Musikmarkt mit den Beatles, M.I.A., Nick Cave , Danny Brown, K. Ronaldo und Jens Balzers Buch „Pop“.

Free your mind!

Eine „sensorische Performance“ von Kate McIntosh auf PACT Zollverein – Bühne 10/16

Das Handy muss abgegeben werden, die Armbanduhr auch und der Ehering soll bitte in die Tasche. Die Pulloverärmel hochzukrempeln wird empfohlen – sicher ist sicher. „Keep your hands free!“ ist das Motto bei der neuen Arbeit von Kate McIntosh in Essen. Eine Performance, die eigentlich keine ist.

Mesopotamische Familienprobleme

Neustart am Düsseldorfer Schauspielhaus – Theater Ruhr 10/16

Die Plane des großen Zirkuszelts auf dem Corneliusplatz hat sich für das „Gilgamesh“-Epos geöffnet, das unter Roger Vontobels Regie noch den ganzen Oktober hindurch gespielt wird.

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