Bonn und Essen bieten mit stimmungsvollen und stimmigen Interpretationen zweier Musical-Klassiker dem Broadway Paroli.
Die vierte phil.cologne als internationales Festival für Philosophie und „Fest des Denkens“ beschäftigt sich ab dem 17. Mai mit Fragen der Zeit.
Die 62. Ausgabe der Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen verzeichnet einen Zuschauerrekord und vergibt 17 Preise in der Lichtburg, die Mehrzahl davon an Regisseurinnen.
Der Ruhrkrimi-Autor Thomas Schweres hat nachgelegt: Nach den „Abtauchern“ und den „Abräumern“ schmieden in „Die Abdreher“ Nazis und Islamisten unheilvolle Allianzen.
In den beiden Screenings des NRW-Wettbewerbs konkurrierten zwölf in Sujet, Stil und Genre unterschiedliche Filme und zeigten, dass die NRW-Sektion schon lange kein Geheimtipp mehr ist.
Das 45. Moers-Festival lädt an Pfingsten unter Leitung von Reiner Michalke zu Jazz-Konzerten abseits des Mainstreams ein.
Das Auge Istanbuls: Mit Bildern seiner Heimatstadt und seiner journalistischen Tätigkeit wurde der Fotograf Ara Güler weltberühmt. Der Dokumentarfilm „Ara Güler. A Legend of Istanbul“ feierte nun Premiere und setzte dem Künstler ein Denkmal.
Latex-Zimmermädchen, gesellschaftskritische Sneaker und ein tanzender Matthias Brandt – Die Verleihung der MuVi-Awards bei den Oberhausener Kurzfilmtagen.
Die kalifornische Medienkünstlerin Lynn Hershman Leeson (*1941) befasst sich mit der Identität im Zeitalter digitaler Medien und neuer Biotechnologien. Das Lehmbruck Museum setzt ihre Arbeiten in einen Dialog mit Werken anderer Künstler.
Seit 1997 leitet Lars Henrik Gass die Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen. Im Interview spricht er über die Vorzüge des Kurzfilms, neue Programmpunkte bei der 62. Ausgabe und über das Festival als gefährlichen Ort.
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