Revolutionen damals und heute. Der Film von 1972 wirft Fragen auf, die in den gegenwärtigen politisch unruhigen Zeiten sehr präsent sind.
Die diesjährige Ausgabe des Festivals ist geprägt von bewährten und neuen Formaten und vielfältigen musikalischen Genres. Bevor es im Mai richtig los geht, gibt es am 4. Februar bereits eine erste Veranstaltung in Bochum.
Mehrheiten genügen noch nicht unbedingt, damit aus Wahlkampfversprechen auch Gesetze werden. An machtpolitischen Spielen scheitern auch vielversprechende Vorhaben immer wieder. In der irischen Bürger:innenversammlung lenkt die Zivilgesellschaft den Blick ihrer Politiker:innen zurück auf Inhalte.
Mit „Bilder im Auftrag. Fotografien von Ruth Hallensleben 1931-1973“ zeigt das Essener Ruhr Museum eine Ausstellung über die deutsche Industriefotografin. Ab 10. Februar zu sehen.
Die von NRW-Kulturministerin Ina Brandes (CDU) und dem Direktor des Regionalverbands Ruhr (RVR), Garrelt Duin (SPD), unterzeichnete Vereinbarung wird ab 2026 die bisherige gemeinsame Nachhaltigkeitsvereinbarung ersetzen.
Anfang des Jahres finden einige gezeichnete Geschichten in einer Fortsetzung ihr (endgültiges?) Ende: Reinhard Kleists Bowie-Biografie oder Emil Ferris Noir-Erzählung aus den 1960er Jahren in Chicago sind nur zwei der empfehlenswerten Neuerscheinungen.
In Zusammenarbeit mit dem Ruhr Museum hat trailer eine kostenlose Führung durch die Ausstellung organisiert. Anlass ist das 100-jährige Bestehen des 1924 in Essen gegründeten Filmstudios Glückauf.
Neben den festen künstlerischen Bandleitern bestreiten auch einige Gäste das Konzert am 7. Februar, sogenannte „Ehemalige“ – die sind reichlich vorhanden.
Eine Zeit ohne Krieg ist ein Privileg, verrät der Blick in die Geschichtsbücher – ein Privileg, das allzu leicht in Vergessenheit gerät. Indes wirkt die Politik getrieben, Antworten auf einen Krieg zu finden, den niemand recht zu verstehen scheint.
Thomas Dannemann inszeniert eine musikalische Revue, die von einem ganz anderen Berlin als dem heutigen erzählt. Ab 31. Januar zu sehen
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