Was das Leben ausmacht: Die Ausstellung zu Henry Moore zeigt bis zum 19. Januar, wie der Bildhauer Natur und Mensch immer im Blick hatte.
In ihrem Konzert am 31. Dezember erinnern das WDR Sinfonieorchester und der Gastdirigent Andris Poga an amerikanische Musik mit zeitkritischen und vernunftbetonten Inhalten.
Zeichnung in allen Facetten: Die Ausstellung zeigt bis zum 27. April 250 Jahre künstlerisches Schaffen, von Skizzen bis zu raumfüllenden Werken.
Am 20. Dezember ist Ausnahmegeiger, Moderator und Musikvermittler Daniel Hope in der Essener Philharmonie zu Gast. Gespielt wird festlich-besinnliche Musik von Bach bis Humperdinck.
Der 400 km lange Rundkurs verbindet Denkmäler der Bergbau-Vergangenheit. Als Orte für Event, Tourismus und Kunst verkörpern und symbolisieren sie den einschneidenden Strukturwandel des Ruhrgebiets.
Seit 15 Jahren reist Hanna Koller durch die Welt, um die interessantesten Kompanien für die Gastspielreihe von Oper und Schauspiel auszusuchen.
„Die Anfänge: Radical Innovations“ zeigt insbesondere Werke wiederentdeckter Künstlerinnen, die in der Anfangszeit des Museums zu Gast waren. Vom15. Dezember bis 6. April zu sehen.
Sie kann Kraft spenden und Momente des Glücks. Sie kann die Vergangenheit zu dem Paradies ausschmücken, das sie nie und nimmer war. Sie kann sogar die größten Verbrechen vergessen machen.
Die Ausstellung macht mit Motiven, Verfahren, Strategien und Persönlichkeiten der frühen Fotografie vertraut. Bis 23. Februar zu sehen.
Josef K. wird verhaftet und gerät in einen undurchschaubaren Prozess. Anlässlich Kafkas 100. Todestages kommt der Roman in einer Inszenierung für zwei Rollen auf die Bühne. Ab 12. Dezember zu sehen.
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