In den 30er Jahren schuf Pablo Picasso eine berühmte Folge von hundert Grafiken zu Schlüsselthemen wie Liebeskampf, Künstler und Modell sowie dem Minotaurus-Mythos.
In Mark Ravenhills Szenenfolge„Wir sind die Guten“ ringenMittelstandsbürger mit Terrorismusängsten, westlichen Werten und Toleranz. Die Essener Inszenierung von Hermann Schmidt-Rahmer ist hochaktuell.
In Cannes erblicken schöne Filme die Welt, zugleich wird aber auch die Klatschpresse hier immer fündig. In diesem Jahr lenkten Urheberrechtsdiskussionen die Aufmerksamkeit auf die Geschäftsinteressen hinter Film-Franchisen.
Das in Dortmund ansässige Orchesterzentrum|NRW ist eine Talentschmiede, dessen eigenes Orchesterunter der Regie vonGiordano Bellincampi am 9. Juni ein Sinfoniekonzert zu Gehör bringt. Als Solisten sind Ralph Manno und Georg Klütsch dabei.
Mit allerlei kulturellen Angeboten erobert der Rundlauf am 13.6. die Speckschweiz in Bochum.
Mit einem Portrait über den französischen Kunsthändler Paul Durand-Ruel endet Phil Grabskys eindrucksvolle Filmserie „Exhibition on screen“ in der UCI Kinowelt.
Verdis „Rigoletto“ wurde vor 163 Jahren uraufgeführt und kann aktuell als eine Parabel über die gefährlichen Mechanismen medialer Selbstinszenierung gelesen werden. Zum Beispiel in der Gelsenkirchener Inszenierung von Michael Schulz.
Der nahe Osten ist eine der spannendsten Weltregionien. Dass es dabei nicht immer nur um Krieg gehen muss, beweist Anja Liedkte in ihren Reiseerzählungen.
Die 40jährige Laufzeit des Kultfilms „Harold & Maude“ in Essen wird am 6.6. ab 17 Uhr ausgiebig gefeiert.
Der Zuschauer weiß nicht, ob er lachen oder weinen soll bei Andres Veiels „Der Kick“, gelungen inszeniert vom Theater Gegendruck im Bahnhof Langendreer.
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