Dr. Ursula Engelen-Kefer besuchte am 12.3. Bochum, um über weibliche Altersarmut zu sprechen. Ihr Vortrag im Haus der Begegnung ist aber universeller und spricht soziale Probleme an, die auch Männer künftig immer stärker betreffen werden.
Effiziente Zusammenarbeit und politisch hochaktuell: Die Symbiose zwischen Fotografin, Kompetenzzentrum und führendem Geschäft für KünstlerInnen-Bedarf lässt eine Wanderfotoausstellung entstehen, die bis Mitte April in Witten besucht werden kann.
Stephen Sondheims Musicals haben es in Deutschland immer etwas schwer. Im Kino läuft derzeit „Into the Woods“ in einer Disney-Variante, während das Theater Hagen „A Funny Thing Happened on the Way to the Forum“ auf die Bühne zurückholt.
Vier Jahre nach der Atomkatastrophe in Fukushima ist das Thema bis auf vereinzelte Meldungen aus den Medien verschwunden. Am Jahrestag des Erdbebens zeigte die Auslandsgesellschaft NRW den Dokumentarfilm A2-B-C.
Was hilft da noch ein anderes Verbraucherverhalten? Birgit Mahnkopf ist sich bei ihrem Vortrag über die sozialökologische Krise des Kapitalismus sicher: „Der große Crash ist nicht abzuwenden.“
Johannes Kiess arbeitete von 2010 bis 2014 an den Mitte-Studien der Universität Leipzig mit. Die Erhebungen des letzten Jahres stellte er am 9.3. im Bahnhof Langendreer vor.
Ab dem 14.3. stellt die Fotografin Cornelia Suhan die Profile von 30 Frauen aus unterschiedlichen Berufsfeldern aus. Im Anschluss an die Eröffnung referiert Dr. Marie Huchthausen über die Vermarktung von Kunst im Internet.
Der 2013 verstorbene Rudolf Holtappel hat seit den 50er Jahrendas Ruhrgebiet, seine Gebäude und seine Menschen mit der Kamera festgehalten, während er u.a. für Betriebe wie Karstadt Aufnahmen machte. Die Bilder sind in der Ludwiggalerie zu sehen.
In „Aber das Leben geht weiter“ geht Regisseurin Karin Kaper ihrer eigenen Familiengeschichte auf den Grund, deren Weg sich mit der Geschichte einer ihr völlig unbekannten Familie auf dramatische Weise kreuzte.
An der Alten Feuerwache gilt nun ein Film- und Fotografierverbot für die Presse. Es behindert die Sichtbarmachung des Tanzes in der Öffentlichkeit.
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