Neulich noch im Kino, jetzt schon wieder auf der Bühne: „Viel Lärm um nichts“ in einer ganz anderen Inszenierung von Dramaturg Olaf Kröck, der die Situation von Flüchtlingen einbezieht.
Inmitten der Passionszeit steht das Kölner Fest für Alte Musik unter dem Motto „Passions!“. Unter anderem geht es in ausgesuchten Sälen um Berührungspunkte zwischen muslimischer und christlicher Musik.
In Amerika ist sie keine Unbekannte mehr, nun macht sie die Welt auf sich aufmerksam: Rachael Yamagata nimmt sich im Rahmen ihrer Akustiktour Zeit für einen Zwischenstopp im Duisburger Steinbruch.
György Ligeti schrieb in den 70er Jahren die Anti-Anti-Oper „Le Grand Macabre“ über Nekrotzar, der das Fürstentum Breughelland auslöschen will. Derzeit in Essen auf der Bühne als Adventure-Computerspiel.
PACT Zollverein zeigt vom 8. bis 12.4. verschiedene Arbeiten der Künstlerin Kate McIntosh im Rahmen des Kate McIntosh Portraits.
Seit 2010 gehört Jan Philipp Zymny zur Speerspitze der Nachwuchs-Poetry Slammer. Mit seinem Programm „Bärenkatapult“ tritt er am 5.3. im Grammatikoff auf.
Zum Auftakt sorgten die zwei Ruhrgebietsikonen Wolfgang „Wölfi“ Wendland und Ralf Richter für regen Andrang.
Elfride Jelineks „Wolken.Heim.“, ein Identitäts- und Heimatmonolog in der derzeit wieder stark missbrauchten „Wir“-Form, kommt im März in Essen zu Aufführung. In Oberhausen wird unterdessen an Jelineks „Schutzbefohlenen“ geprobt, einem Klagechor über Flüchtlingsleid.
Nachdem er 2014 zwei Monate in einer psychiatrischen Klinik verbrachte, verarbeitete Comedian Oliver Polak das Erlebte in seinem Buch „Der jüdische Patient“, das er am 23.2. in Duisburg vorstellte.
„Birdman“, „Grand Budapest Hotel“, „Whiplash“ und „Citizenfour“ sind die großen Gewinner der diesjährigen Oscar-Verleihung.
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