„The only thing that stops a bad guy with a gun is a good guy with a gun“ – ein Zitat eines Waffenlobbyisten ist der Titel eines ungewöhnlichen musikalischen Stückes von Ulrich Greb in der Moerser Festivalhalle. Sind wir noch sicher?
Thema ist die „Inspiration Japan“ und die Begeisterung westlicher Künstler für das fernöstliche Land in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
Das Osthaus Museum bietet bis Anfang November drei sehenswerte Ausstellungen zugleich, darunter Susan Hefunas „Buildings“.
Die „Odyssee“ im Essener Grillo-Theater bringt Roma auf die Bühne und prangert Rassismus an.
Der Nachwuchs. Die Erfolgreiche. Die Spitzentruppe. Sie alle machen Lust auf eine neue Tanz-Saison in Köln.
Anlässlich des 100-jährigen Gedenkens an die Grauen des Ersten Weltkriegs greifen Regisseur Moritz Peters und Dramaturgin Carola Hannusch Ernst Tollers Autobiographie auf.
Der Buchmarkt hat interessante Werke ausgespuckt, die zeitgemäß auf das Leben in den USA oder Berlin blicken, darunter Tony O’Neills „Black Neon“, Emma Jane Unsworths „Biester“ und Deniz Utlus „Die Ungehaltenen“.
Nicht nur aus Nostalgiegründen ein Konzert, das man besuchen sollte, denn gerade lyrisch sind die swingenden Rocker eine Klasse für sich.
Performance statt Pauken: Beim Science Slam im Schauspielhaus Bochum steht die Unterhaltung im Vordergrund. NachwuchsforscherInnen aus verschiedenen Disziplinen tragen ihre Themen in knappen und spannenden Slam-Auftritten vor.
Unter dem Titel „RuhrkunstSzene“ stellen Museen des Ruhrgebiets Kunst mit regionalem Bezug aus. Somit wird insbesondere Künstlern aus der Region eine Plattform geboten.
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